Rom im Jahr 190 nach Christi
Geburt. Das Weltreich ist gezeichnet von religiösen und gesellschaftlichen
Gegensätzen, die sich unter Kaiser Commodus weiter zuspitzen. Im fernen
Dalmatien verliebt sich der Sklave Lucius in die Tochter eines alten
Adelsgeschlechts. Als das unwahrscheinliche Paar ein Kind erwartet, gerät ihre
Romanze unter den Einfluss einer uralten Macht aus dem Orient. Zwei Jahrtausende
später macht die deutsche Nachwuchsarchäologin Nora während einer Ausgrabung
auf dem Balkan eine sensationelle Entdeckung. Sie stößt auf ein verborgenes
Mithras-Heiligtum und erweckt dadurch das tödliche Grauen aufs Neue, das
Lucius' und ihr Schicksal miteinander verbindet.
Kommentar:
Die Geschichte wechselt
zwischen 190 n. Chr. und 2018 hin und her.
Lucius ist ein frei gelassener
Sklave. Schon, als er noch ein Sklave war, liebte er die schöne Livia, Tochter
aus reichem Haus. Eine verbotene Liebe aber die junge Frau erwidert die
Gefühle des jungen Mannes. Als er die Freiheit erhält, heiraten sie und ziehen
zusammen. Und als Livia schwanger wird kennt ihr Glück keine Grenzen,
