Hauptkommissar Peters und sein
Untergebener Schillinger haben einen Tipp zu einer Schmugglerbande bekommen. Ohne
seine Vorgesetzten in Kenntnis zu setzten, startet Peters mit Schillinger einen
Alleingang. Er möchte endlich Werner Schomer hinter Gitter sehen, der ihm schon
lange ein Dorn im Auge ist. Auch wenn Werner der beste Freund von Karl Bermes
ist und Peters Karl sehr schätzt, kann und will er vor den Aktivitäten Werners
nicht die Augen verschließen. Leider erweist sich der Tipp als faule Ente und
die Verfolgung des „Schmugglers“ endet in einem Fiasko. Peters muss sich vor seinem
Vorgesetzten, Friedrich-Wilhelm Lutz, und den Franzosen verantworten. Seinen
Eigenmächtigkeiten wird nun ein Riegel vorgeschoben.
Als sich in dem kleinen,
abgeschiedenen Ort Disselbach in der Eifel ein Mord ereignet, übernimmt Peters
zwar die Ermittlungen, aber er wird von seinem Vorgesetzten mit Argusaugen
überwacht. Dass ausgerechnet dieser Vorgesetzte, kurz FriWi genannt, bei den
Ermittlungen ein Auge auf Pauline wirft,
stößt sowohl Peters als auch Karl Bermes gewaltig auf.
Schon bald stellt sich heraus,
dass der Ortsbürgermeister mal wieder die Finger tief im Dreck stecken hat. Wird dieser Fall ihm endlich das Genick brechen?
















