Edwina Teufel, genannt die
Zornnatter, ist eine Chefinspektorin aus Wien. Ein Zusammenbruch veranlasst ihren
Chef dazu, ihre eine Auszeit anzubieten, damit sie etwas zur Ruhe kommt. Mit
ihrem Lebensgefährten, Antonio Russo, mietet sich Edwina eine Wohnung am
Gardasee und hofft, dort Entspannung und Erholung zu finden. Aber schnell packt
Edwina die Langeweile. Sie, die ständig unter Strom steht und nie stillstehen
kann, hat nicht gelernt, die Ruhe und Muße zu genießen. Also hilft sie unentgeltlich
im örtlichen Fundbüro aus. Mit der Betreiberin, der alten Rosa und ihrem Enkel
Bruno, schließt sie schnell Freundschaft.
Als sie eines Tages alleine im
Fundbüro ist, erscheint ein alter, sehr seltsamer Mann. Der Mann redet wirr und
sieht auch ebenso aus, Er bringt eine Schachtel mit und möchte diese gegen sein
Poem tauschen, dass er angeblich vor Jahrhunderten im Fundbüro abgegeben hat.
Als Edwina bemerkt, dass in der Schachtel eine Schlange ist wallt der Zorn in
ihr auf und sie rastet völlig aus, treibt den Mann in die Flucht. Kurz darauf
wird dieser ermordet aufgefunden und die Neugier der Chefinspektorin ist
geweckt. Obwohl sie keinerlei Befugnisse hat, mischst sie sich in die Ermittlungen
ein, sehr zum Verdruss von Commissario Alceste.
