Die drei Grundprinzipien eines jeden
guten Ermittlers sind: Observation, Präzision und Deduktion.
Wir kennen sie seit uns der Autor Arthur
Conan Doyle uns den genialen Detektiv Sherlock Holmes vorgestellt hat. In
diesem Roman von Mark Frost ist ACD selbst der Ermittler, der in mysteriöse und
grauenhafte Ereignisse hineingezogen wird.
ACD ist hier Mitte zwanzig, er hat sein
Medizinstudium abgeschlossen und arbeitet, noch wenig erfolgreich, als Arzt.
Seine Leidenschaft gilt allerdings dem Schreiben, doch wie seine Arztkarriere,
steckt auch seine Karriere als Schriftsteller noch in den Kinderschuhen.
Nun hat er sein Manuskript mit dem Titel
"Die dunkle Bruderschaft" bei einigen Verlagen eingereicht. Was für ihn reine Fiktion ist, scheint für
einige Menschen sehr real zu sein. ACD wird verfolgt und bedroht, plötzlich ist
sein Leben in Gefahr. Unerwartete Hilfe erhält der junge Arzt von einem Mann,
der von sich behauptet, im Dienst der Krone stehen. Jonathan Sparks, genannt
Jack, ein undurchschaubarer Mann mit allerlei Talenten. Die beiden Männer
begeben sich auf die Spuren einer Gruppe, die sich die SIEBEN nennt und die
nichts anderes wollen, als das Empire zu stürzen und die Welt in Dunkel zu
führen.
