Christian Turm leidet
unter sonderbaren Träumen. Auf Anraten seiner Freundin Britta und auch, weil er
allmählich glaubt, den Verstand zu verlieren, nimmt er die Hilfe eine
Psychiaters in Anspruch. Obwohl dieser in beruhigt und die Träume auf
Christians Sensibilität und Fantasie zurückführt, beruhigt das den jungen Mann
keineswegs.
In den Träumen
befindet er sich in einem anderen Land. Ein Pelz-Oger ist auf der Flucht vor
merkwürdigen Kreaturen, die wie Krähen auf zwei Beinen aussehen. Der Pelz-Oger
hält ein Baby im Arm und seine Mission scheint es zu sein, dieses Kind vor den
Krähenkriegern in Sicherheit zu bringen.
Einmal glaubt
Christian sogar, dass er im Museum durch ein Bild schreitet und dieses Land
Namens »Mutabor« unfreiwillig besucht.
