Siem Kallason möchte nichts weiter als
die »Stadt« zu verlassen. Doch das ist nicht einfach. Niemand, den er kennt,
hat es bisher geschafft. Von der »Zone« wird erzählt, dass dort nichts und
niemand überleben kann. Menschen, die sich mit der »Stadt« nicht arrangieren können,
leben nun in ihren Randbezirken, ohne Arbeitserlaubnis, ohne Einkommen, ohne
die Sicherheit und Annehmlichkeit, die den angepassten Bewohnern gewährt wird.
Siam war schon immer anders. Seiner
Mutter lügt er vor, dass er zum Studium geht, doch er hat den Aufnahmetest
nicht bestanden. In keinem Job hält er es lange aus, nun prüft er die
Legimitation der Staatsvollstrecker, ein langweiliger und öder Job, der aber
genug Geld einbringt um seine Mutter zu unterstützen, sich zu ernähren und Geld
für die Flucht auf Seite zu legen.










