Die Vordanai und die Khandari
sind seit jeher verfeindet. Durch ihre militärische und taktische Überlegenheit
haben die Vordanai an der Küste von Khandar Fuß gefasst und die Stadt
Ashe-Katarion besetzt. Dort herrscht jetzt einer des Prinzen des Reiches Vordan.
Und wie verzogene Prinzen nun einmal so sind, beutet er das einheimische Volk
aus und bereichert sich. Kein Wunder, dass die Khandari aufbegehren. Eine fantastische
religiöse neue Gruppierung bildet sich, die soviel Rückhalt im Volk bekommt, so
dass sie die Vordanai aus der Stadt jagen können.
Diese verschanzen sich in der
alten, halb verfallenen Küstenfestung Fort Valor und warten auf Verstärkung,
die über das Meer kommen soll. Sie hoffen abgelöst und nach zwei Jahren endlich in ihre Heimat
zurückkehren zu dürfen.
Was letztendlich kommt, sind
2000 Mann. Jünglinge, die gerade mal der Brust der Mutter entwöhnt sind,
unreif, unausgebildet und verängstigt. Sowie ein Offizier, der alle vor ein
großes Rätsel stellt. Hauptmann Marcus d’Ivoire, linientreu und auf Gehorsam
getrimmt, nimmt die Befehle des neuen Obersten widerspruchslos hin. Bis sogar
er merkt, dass die Pläne des Obersten weit über die Rückeroberung Asha-Katarions
hinausgehen und eine Rückkehr in die Heimat in weiter Ferne liegt.



















