Für Karl Seitz und Maria Strobl gibt es
nach den Ermittlungen in ihrem ersten gemeinsamen Fall keine Atempause.
Eine Frau wird gefunden, gepfählt, im
Haus des damaligen Täters. Statt sich auf diesen Fall fokussieren zu können,
müssen die beiden Ermittler solo tätig werden, denn ein weiterer Mord wird
begangen. Eine Frau, die seit drei Jahren verschollen war, bricht tot auf der
Schwelle ihres Hauses zusammen. Da ihrer beider Chef weiß, dass der Fall der
verschwundenen Frau Karl Seitz emotional verstören und aufwühlen wird, weist er
ihn Maria Strobl zu, während der brummige Hauptkommissar sich um das gepfählte
Opfer kümmern soll. Natürlich lässt sich das Karl Seitz nicht gefallen und
mischt bei Maria kräftig mit. Leider finde sie in beiden Fällen kaum Spuren,
geschweige denn überzeugende Verdächtige. Bis der Täter ihnen beiden zu nahe
kommt.

