Leider läuft die Kanzlei für menschliche Klienten nur sehr schleppend. Da
die Toten keine Honorare zahlen ist Bree Winston aber auf diese, von ihrem
Großonkel geerbte Kanzlei, angewiesen.
Als die sehr betagte Justine Coville um einen Termin bittet, um ihr Testament
zu ändern, freut sich die junge Anwältin ungemein über den Anruf. Denn Justin,
eine alternde Schauspielerin, ist die erste der Klienten aus der alten Kanzlei
ihre Großonkels, die sie engagiert.
Bald wird jedoch klar, dass Justine noch etwas anderes auf dem Herzen
hat. Die schrullige alte Dame ist der Meinung, dass auf sie Anschläge verübt
werden. Sie arbeitet bei einem Film mit, in dem es um die Ermordung des
Animiermädchens Haydee Quinn geht, die 1952 in Savannah ermordet wurde. Einigen
prominenten Bürger passt es nicht, dass der alte Mordfall wieder in aller Munde
ist und auf den Produzenten des Films rollt eine Lawine von einstweiligen
Verfügungen zu.
Florida Smith, die Drehbuchautorin, möchte ein Buch über den Mordfall
Haydee Quinn schreiben. Sie glaubt, dass der falsche Mann auf dem elektrischen
Stuhl gelandet ist. Mit ihrer Beharrlichkeit findet sie Zeitzeugen und macht
ein paar erstaunliche Entdeckungen. Willi Norris war der perfekte Täter für die
Polizei, die sich keine Mühe gab, auch in andere Richtungen zu ermitteln.



















