Nach der Rückkehr der
Amulettträger in ihre eigene Welt kehrt für kurze Zeit Ruhe in Gan ein. Ein
König wurde gewählt und ein Rat gegründet, die Schwarzelben wurden vertrieben
und die Quelle des Lebens fließt wieder.
Doch die Ruhe hält
nicht lange an. Als der König ein Gesetz erlassen möchte um die Grenzen von Gan
für alle Menschen zu öffnen, merken die alten Freunde der Amulettträger in Gan,
dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Elbachur, der Lichtelb, ist der
einzige im Rat, der gegen das Gesetz spricht, doch seine Stimme findet beim
König kein Gehör. Die Gier nach der Technologie der Menschen schaltet jede
Vernunft aus.
Das Bergmännchen Alfrigg,
der Lichtalb Elbachur, der Waldläufer Alon und der Mensch Daniel machen sich auf zu den vier Enden der
Erde, um die Kinder um ihre Hilfe zu
bitten.
