Das Buch handelt von drei verschiedenen Menschen, die alle eines gemeinsam haben. Sie sind gezwungen ein Leben zu leben, das nicht das ihre ist.
Da muss ich weit in die Vergangenheit gehen, denn ich breche kaum eine Reihe ab. Dazu suche ich wirklich zu gezielt aus. Aber es gibt doch ab und an Bücher die mir so absolut nicht zusagen. Da ich aber Reihen erst sammel und dann lese, schaue ich schonn, dass es meinem Geschmack entspricht. Ich habe nur acht Reihen genannt, wenn ich vor Jahrzehnten etwas abgebrochen habe, erinnere ich mich nicht mehr darans.
Hier findet ihr nochmal die Rezensionen zu den ersten Bänden der Serie. Zu Band 4, der mir tatsächlich bisher am besten gefallen hat, habe ich leider noch keine Rezension geschrieben. Aber an den Rezensionen zu Band 1 bis 3 könnt ihr schon sehen, dass es sich um eine spannende und einzigartige Serie handelt.
Fantasy ohne die üblichen Fantasyelemente. Funktioniert das? Aber ja, und wie.
Der Klappentext zu dem fünften Band, freundlicherweise von Michael Knabe zur Verfügung gestellt:
„Alles verschwamm im Brausen, das seine Ohren füllte. Alles außer den einzigen Worten, die sein Vater an ihn persönlich richtete: »Besser, du wärst nie geboren.“
Ohne den Segen von Soloas oberster Gottheit zieht der Grafensohn Yelco nach seiner verpatzten Offiziersweihe in die Welt hinaus. Bei seinem Onkel im fernen Comath hofft er, sich im Kampf gegen Piraten zu bewähren. Doch statt Ruhm erwartet ihn ein tödliches Spiel aus Verrat und Machtkämpfen: Königstreue seiner Heimat, Landesverräter und der levanische Diktator ringen um die Zukunft Soloas. Um den heraufziehenden Krieg zu überleben, muss Yelco lernen, seine eigenen Entscheidungen zu treffen – denn ein undurchsichtiger Fremder in Schwarz versucht ihn wie eine Figur auf seinem Spielbrett zu lenken, während andere nur darauf warten, ihn endgültig aus dem Spiel zu nehmen.
Nachdem Rond ja farblich anders gestaltet war (immerhin ist er der dunkle Mann), lehnt sich dieses Cover wieder an die ersten beiden Bände und an Band 4 an.
![]() |
Noch ein Thema, das mir nicht zusagt, da ich nicht nach Neuerscheinungen schaue. Brandon Sanderson kann ich immerhin spontan nennen, der er seinen letzten Band auf 2026 verschoben hat. Dann schaue ich mich mal ein bisschen um. Und ich muss feststellen, dass mittlerweile fast alle Titel in englisch sind. Auch von deutschen Autoren und Autorinnen. Mich nervt das total.
Ich bin tatsächlich teilweise Cover Käuferin. Ich stehe auf tolle Cover wie auf die von Holger Much oder Timo Kümmel. Somit ist das ein Thema, das sich schwierig gestaltet. Die Fantasyreihen aus den 80ern und 90ern, die 90% meiner Buchregale füllen, waren sehr bunt. Da ich das Thema im Dezember schon vorschreibe, hoffe ich, es bis Februar füllen zu kennen.
Es war ein sehr abwechslungsreicher Monat mit vielen tollen Bücher. Elly Griffiths hat eine neue Serie begonnen und der erste Band mit Ali Dawson hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Götterstädte von Robert Jackson Bennett haben mich nachhaltig beeibdruckt. Man findet leider viele Parallelen zur heutigen Zeit und den aktuellen Kriegen. Ich habe nicht zu jedem Buch eine Rezension verfasst, dazu fehlt mit tatsächlich die Zeit. Was ich nie geglaubt habe, was aber Fakt ist: Rentner haben enfach keine Zeit.
| Autor | Titel | Seiten |
| Heitz, Markus | des Teufels Gebetbuch | 670 |
| Griffiths, Elly | Manche Schuld vergeht nie | 347 |
| Griffiths, Elly | Aller Heiligen Fluch | 346 |
| Koch, Boris | Narrenkrone | 397 |
| Britain Kristen | der schwarze Thron | 910 |
| Jackson Bennet, Robert | die Stadt der tausend Treppen | 620 |
| Jackson Bennet, Robert | die Stadt der toten Klingen | 714 |
| Cleverly, Barbara | Das Geheimnis der Kaschmir-Rose | 346 |
| Cleverly, Barbara | Die Juwelen von Simla | 408 |
| Tobien, Marcel | Farben: Das Erwachen | 470 |
| Jackson Bennett, Robert | Die Stadt der träumenden Kinder | 653 |
| 5881 |
Als ich gehört habe, wer alles bei dieser Kurzgeschichtensammlung vertreten ist und wer das Cover dazu gestaltet hat, wollte ich unbedingt bei dem Cover Flashmob dabei sein. Ich bin für solche Veranstaltungen eigentlich nicht zu haben aber hier bürgenn die Namen schon für eine ganz besondere Qualität. Allen voran natürlich Fabienne Siegmund und Timo Kümmel.
Von Fabienne habe ich schon zauberhafte Bücher gelesen und ich habe auch sehr viele Bücher im Regal, zu denen Timo Kümmel das Cover gestaltet hat.
Jeder der Autorinnen oder Autoren, die zu dieser Kurzgeschichtesammlung beigetragen haben, sind in der deutschen Buchlandschaft durchau schon bekannt.
Klappentext: (Zur Verfügung gestellt von Fabienne Siegmund)
Das letzte Refugium der Wunder sind die Geschichten
Wie oft sieht man den vollen Mond aufgehen? Wie viele Sternschnuppen verglühen vor blinden Augen? Was beginnt dort, wo der Bürgersteig endet? Wo findet man noch Wunder?
In elf Erzählungen tritt Fabienne Siegmund über die Bürgersteigkante des Möglichen und wirft einen Blick hinter die Schleier, die Wunder verbergen.
Wie kann ein Krake eine Astronautin halten? Welchen Preis haben Wünsche und wie weit geht man für sein Glück? Was hat es mit einem geheimnisvollen Holmes- Manuskript auf sich? Können sieben böse Hexen die Welt retten? Und wie füllt man ein Glas mit Sternen?
Begleitet von Stefanie Bender, Sameena Jehanzeb, Christina Löw, M. W. Ludwig, Christin C. Mittler, Melanie Vogltanz und Jenny Wood öffnet sie Tausende Türen – und Möglichkeiten.
Das Buch erscheint als Taschenbuch und limitiertes Hardcover (nur erhältlich beim Verlag) und ist ab sofort vorbestellbar:
Verlag Torsten Low (www.verlag-torsten-low.com)