Ich
habe das Buch " Der schwarze Garten" von Dorothe Zürcher schon vor
vier Wochen beendet, fühlte mich aber nicht in der Lage, eine Rezension zu
schreiben. Nicht, weil es schlecht oder langweilig war, eher das Gegenteil.
Aber der Inhalt lässt sich einfach nicht in kurzen Worten zusammen fassen.
Jedes Wort verrät zu viel oder weist auf Ereignisse hin, die man sich erlesen
sollte.
Wie
die Autorin am Ende ihres Buches selbst schreibt: In diesem Roman kommen
sechzehn Legenden und Sagen vor, die zumeist in Zürich und der näheren Umgebung
spielen. Ich war noch nie in Zürich aber nach dem lesen dieser Lektüre möchte
man sofort in den Zug steigen und die Stadt erkunden. Am besten auf den Spuren
Carina Degiessers, der Protagonistin.
Carina
ist eine junge Frau, die das Erbe ihrer Familie und ihre eigene Macht ablehnt.
Ihr Vater der Meister über den schwarzen Garten, der schon seit Jahrhunderten
existiert. Wie das Attribut "schwarz" schon erkennen lässt, ist es
keine lichte Magie, über die man verfügt, wenn man den Garten verwaltet.
