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02 April 2017

Die Seelenlosen von Tanja Meurer



http://www.deadsoft.de/unser-sortiment/neuerscheinungen/277/die-seelenlosen-die-stadt-der-maschinenmagie-1
Gwenael Chabod kehrt nach 25 Jahren Abwesenheit in seine Heimatstadt Valvermont zurück, um dort den Posten  als Kommandant der Stadtwache anzutreten. Bevor es dazu kommt, muss er allerdings erst genesen, da er in der letzten Schlacht eines langjährigen Krieges schwer verwundet wurde. Und die Wunden scheinen nicht heilen zu wollen und bereiten ihm immer wieder neue Schmerzen. Gut, dass sein Freund Orin ihm zur Seite steht und ihn aufmerksam pflegt.
Langeweile und  Frustration treiben Chabod dazu, in einen Streit einzugreifen, der vor dem Fenster seiner Behausung stattfindet. Immerhin hat er als Chef der Stadtwache für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Durch sein Eingreifen wird Chabod allerdings in Ereignisse hineingezogen, die weit über seine Vorstellungskraft gehen. Fleischpuppen durchwandern die Straßen. Körper, deren Seelen verstoßen wurden und von den Seelen eines Magiers besetzt wurden. Chabod, ein einfach und ehrlicher Soldat, hat den Intrigen und Machenschaften seiner Gegner kaum etwas entgegen zu setzen. Neu in der Stadt, verfügt er über keinerlei Kontakte und Vertraute, seine Familie ist ihm fremd.

11 Dezember 2016

Glühender Stahl von Richard Morgan (mein Geheimtipp)

https://www.randomhouse.de/ebook/Gluehender-Stahl/Richard-Morgan/Heyne/e358914.rhd
Drei Helden, drei Veteranen vergangener Schlachten:

Ringil der Schwertkämpfer. Eine ein Mann Armee. Stolzer Besitzer von Rabenfreund, ein Schwert kiriathischer Machart, das ihn fast unbesiegbar macht.
Eger, Clanoberhaupt der Steppennomaden, Drachentöter, ein Meister in der Handhabung der majakanischen Lanze.
Archeth, halb kiriathisch, halb menschlich mit ebenholzschwarzer Haut, von ihrer Rasse in der Menschenwelt zurückgelassen, da sie nicht reinblütig ist. Bewandert in der kiriathischen Technik und nun Ratgeberin der Kaisers.
Ringil lebt in einem selbst auferlegten Asyl in der Ortschaft Galgenwasser. Seine Familie lehnt ihn ab, hält ihn für degeneriert, da er seine Homosexualität in vollen Zügen auslebt und nicht an die strengen Gesetzte der Kirche hält. Er hasst seinen Vater und das Leben in der Stadt und geht ins Exil, als sein Freund und Liebhaber auf grausame Art gepfählt wird.