London ist bekannt für
seine vielen Clubs, die aus teilweise sehr skurrilen Gründen oder abstrusen
Wetten entstanden sind. Doch so etwas wie der „Finale Sterbefall- Verein“ ist
auch Sidney Grice bisher nicht untergekommen. Dabei handelt es sich um einen
Verein, deren letztes überlebendes Mitglied in den Genuss des Vermögens der
anderen Mitglieder kommt. Natürlich ist es absehbar, dass nun jeder der
Teilnehmer dieser abstrusen Runde versucht, die anderen Vereinsmitglieder ins
Jenseits zu befördern. Daher tritt Horatio Green, einer der Beteiligten, an den
berühmten Detektiv heran. Dieser soll verhindern, dass die Mitglieder sich
gegenseitig umbringen. Leider ist es zu spät, denn Horatio Green stirbt während
seines Besuches bei Sidney Grice. Ein gefundenes Fressen für die Presse, die
den Detektiv seit seinem letzten Fall noch immer auf dem Kieker hat.
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11 Januar 2020
12 Oktober 2019
Mord in der Mangle Street ( Gower Street Detective Band 1) von M.R.C. Kasasian
Neben der berühmten Baker Street gibt es
in London noch eine andere Straße, die der Hilfe suchende Mensch kennen sollte:
Die Gower Street 125. Hier residiert der private Ermittler Sidney Grice, der
das Vorbild für die Romanfigur des berühmten Sir Arthur Conan Doyles ist.
Die junge March Middleton ahnt nichts
von der Existenz des Exzentrikers. Erst als ihr Vater stirbt und sie mittelos
zurück lässt, tritt der Mann, der ihr Pate ist, in ihr Leben. Die resolute
junge Frau, die raucht, trinkt und auch gerne einmal flucht, bringt das Leben
des Eigenbrötlers sehr schnell
durcheinander. Als die Witwe Grace Dillinger den Detektiv um Hilfe bittet, ist
für Mary schnell klar, dass diese nicht verwehrt werden darf. Doch ihr
Patenonkel ist sehr monetär eingestellt und verweigert der Witwe seine Dienste,
da sie diese nicht bezahlen kann. Mary übernimmt die Kosten, stellt aber die Bedingung,
dass sie an den Ermittlungen teilnehmen darf. Doch statt die Unschuld von Mrs.
Dillingers Schwiegersohn zu beweisen, überzeugt Sydney Grice die Polizei von
dessen Schuld. Sehr zur Empörung seiner Patentochter, die fest von der Unschuld
William Ashbys überzeugt ist.
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