Die Festländer sind ein Volk,
dass stets in der Gunst der Götter stand. Herrliche Städte und großer Reichtum
waren das Resultat. Die Götter griffen mit ihren Mirakeln in das Leben der Menschen
ein und nahmen deren Verehrung mit große Gesten an.
Saypur ist ein Land ohne
Götter. Nie hat sich dort ein göttliches Wesen gezeigt und den Menschen
geholfen. Für die Festländer ein Beweis, dass die Saypuri keine vollwertigen
Menschen sind und nur als Sklaven taugen. Das Volk wird grausam unterdrückt,
die Strafen für Rebellion sind drakonisch und auch kleine Kinder werden von
einer Todesstrafe nicht verschont.
Das ändert sich, als ein
Saypuri eine Waffen entwickelt, mit der man die Götter töten kann. Und mit dem
Tod der Götter schwindet die Macht der Festländer.
Nach der Eroberung durch die
Saypuri folgt ein Säkularisierungsgesetz, das alles Göttliche verbietet. Die Statuen und Tempel werden vernichtet, die Namen
der Götter ausgemerzt und jedem, der den Namen eines Gottes in den Mund nimmt,
droht eine Strafe.


















