Seth ist auf dem Weg nach Kanada.
Ein mysteriöser Brief hat ihn aus der Wüste herausgelockt. Da er sich durch die
vorherigen Ereignisse (aus dramaturgischen Gründen kann ich darauf nicht
näher eingehen, Zitat Herr Heitz) zurzeit im Heliopolis nicht sehen
lassen kann, folgt er dem Ruf einer alten Feindin. Und wie Seth so drauf ist,
macht er sich sehr spontan und ohne jeglichen Plan auf den Weg. Kein Wunder
also, dass er kurz hinter der kanadischen Grenze ohne Geld und Sprit im Tank
liegenbleibt. Die sieben Dollar, die er besitzt, reichen nicht einmal für ein
paar ordentliche Drinks oder eine Mahlzeit.
Doch wie es der Zufall will,
trifft Seth auf Ned, einem ununterbrochen redenden und Nerv tötenden Menschen,
der versehentlich mit Seths sein Motorrad kollidiert. Als Entschuldigung nimmt
Ned den Chaosgott mit in seinem Truck und bringt ihn an dessen Ziel. Nicht
ahnend, in welche Welt er sich damit begeben hat.
Seth erfährt von Wajed, einer
alten Widersacherin, dass sein Stab gefunden wurde. In den falschen Händen kann
der Stab des Chaosgottes viel Unheil anrichten. Obwohl sich alles in ihm dagegen
wehrt, Wajed und den anderen Göttern einen Gefallen zu tun, versucht Seth seinen Stab zu finden. Doch wenn er dachte,
damit sei die Sache erledigt, hat er sich gewaltig geirrt.





