Krona Karagin hat es weit gebracht. Als
oberste Heermeisterin der neuen Königin hat sie aber auch viele Neider. Eine
Frau in dieser Position und dazu noch eine Bürgerliche? Viele der Adeligen
sehen dies als Affront. Als Krona auch noch Aussetzer bekommt und zu den
unmöglichsten Zeiten in Ohnmacht fällt, bestätigt das nur ihre Kritiker, eine
schwache Frau in dieser Position sei nicht haltbar.
Zum Glück reist Wolfram von Kürenberg
bald an und er kennt Krona zu gut um an einfache Ohnmachtsanfälle zu glauben.
Krona erzählt ihm von den Visionen, die sie in dieser Zeit hat und gemeinsam
machen sich die beiden Freunde daran, das Rätsel zu lösen. Sie finden im Keller der Burg eine Tür, die
zu den Katakomben unterhalb führt. Diese Tür ist ein Fragment ihrer Träume,
berichtet Krona und sie öffnen diese Tür, die nicht nur in die Katakomben und
in neue Abenteuer sondern auch in eine neue Welt führt.

