Falk ist ein Mann ohne Vergangenheit.
Plötzlich kam er aus dem Wald, verdreckt, verletzt und hilflos, ohne sich
artikulieren zu können. Zove und seine Familie nehmen den Fremden, der so
anders aussieht und Augen wie eine Eule besitzt, freundlich bei sich auf. Sie
pflegen ihn und bringen ihm alles bei, was man zum Leben braucht. Er verliebt
sich in die Tochter des Hauses und es scheint, als habe er in der Enklave eine
Heimat gefunden. Doch er ist rastlos, er möchte erfahren, woher er kommt und
welcher Rasse er angehört. Also begibt er sich auf eine Reise in die ferne
Stadt Es Toch, wo er sich Antworten erhofft. In Es Toch regieren die Shing. Sie
sind Tyrannen und Unterdrücker der Menschheit, jeder warnt ihn, dorthin zu
gehen aber er lässt nicht von seinem Vorhaben ab.
Kommentar:
Eine Mann ohne Vergangenheit, ohne
Erinnerungen, auf der Suche nach sich selbst. Sicherlich kein innovatives Thema
aber durchaus spannend erzählt. Auf seiner Reise begegnet Falk nicht vielen
Menschen. Nach dem großen Krieg gibt es lediglich Reste von Zivilisation und es finden sich nur noch
Fragmente der alten Technik. Das Wissen um die Raumfahrt ging verloren. In
diesem präindustriellen Zeitalter ist Überleben nicht einfach.




