Das Mädchen Katsa und ihr
Gepard Bezaid erreichen nach unzähligen Irrungen und Wirrungen die Wüstenstadt
Yesharim. Seit Katsa sich mit dem Geparden verbunden hat, wird sie von den
Menschen wie eine Aussätzige und wie ein Freak behandelt. Gejagt, verfolgt,
misshandelt, gefoltert. Für ihre Familie und alle anderen ist es unnatürlich,
dass ein Mensch und ein Gepard so innig miteinander
verbunden sind und sogar kommunizieren können. Als Katsa erfährt, dass es in der
Stadt Yesharim Menschen wie sie gibt, macht sie sich auf den Weg dorthin und
was sie dort sieht, übersteigt ihre kühnsten Träume und Erwartungen.
Doch als sie die Stadt
betritt, wird sie dort ebenfalls gejagt. Durch ihre Geschicklichkeit entkommt
sie jedes Mal den Verfolgern. Dann trifft sie den Jungen Qemal, der ebenfalls
einen Geparden an seiner Seite hat. Er erzählt ihr, warum sie verfolgt wird und
was es mit der Bindung auf sich hat. Katsa ist misstrauisch aber auch
fasziniert von diesem Jungen und sie entscheidet sich, ihn ein weitere Mal zu
treffen, um mehr über diese seltsame Bindung zu erfahren.
Als sie auf einer
Entdeckungstour in die Mardja einbricht, dem Sitz der Gepardenführer, wird sie
entdeckt. Und fortan ändert sich ihr Leben von Grund auf.
