16 April 2026

Top Ten Thursday 16. 04.2026 Stelle uns 10 weibliche Autorinnen vor, deren Bücher dich begeistert haben

Ich habe festgestellt, dass ich doch wesentlich mehr Bücher von Autoren lese, als von Autorinnen. Gerade in der heroischen oder epischen Fantasy, bevorzuge ich männliche Autoren, weil sie auf romancy verzichten, was Autorinnen doch eher schwer fällt. Leider reichen auch hier zehn Namen nicht aus, daher habe ich eher unbekannte Namen oder Bücher aus Kleinverlagen genommen. Ikonen, wie Ursula K. LeGuin, Robin Hobb, Margaret Weis oder Jennifer Roberson kennen (hoffentlich) alle. 

Solitario von K.H. Lawaty - mein Tipp
Klappentext:
Hinfahren. Sich durchfragen. Eine Botschaft ausrichten. Es klingt nach einem einfachen Auftrag.
Könnte Jeremy Parker mit Menschen nur annähernd so gut umgehen wie mit Büchern.
Wäre sein Reisegefährte nicht der mürrischste Mann weit und breit.
Und hätte Parker nicht den Verdacht, dass sein Begleiter ihm mehr über jene Sache erzählen könnte.
Fragt sich bloß: Wie bringt ein wortkarger Eigenbrötler ausgerechnet einen Menschenfeind zum Reden?
Kommentar:
Dieser Klappentext gibt nicht im Entferntesten wieder, was dieses Buch ausmacht. Es wurde von einer Buchliebhaberin für Buchnerds geschrieben. Jedes Kapitel ist mit einem Buchtitel überschrieben, der aber genau zu diesem Kapitel passt. Da die Geschichte 1891 spielt, habe ich dann tatsächlich gegoogelt, ob es diese Bücher damals überhaupt schon gab. Und ich war erstaunt, wie alt manche der Geschichten sind, die wir heute noch lesen. Unter anderem die drei Musketiere, Alice im Wunderland oder auch Gullivers Reisen.
 
Winterbume - Äsa Stryg von Silke K. Weiler
Um eines vorweg zu nehmen: Die Autorin hat ihr Buchstaben benutzt, die ich mit meiner Tastatur nicht hinbekommen, daher kann ich einige Wörter nicht so korrekt wiedergeben, wie sie im Buch geschrieben sind.  
Äsa Stryg ist eine junge Söldnerin auf der Suche nach Ruhm. Sie träumt davon, mit den berühmten Helden in einem Atemzug genannt zu werden, Doch das Leben macht es angehenden Heldinnen nicht leicht und legt ihnen Stolpersteine in den Weg. So verpasst sie wieder einmal die Chance auf einen lukrativen Auftrag, Zum Glück trifft sie auf das Mädchen Liobhan, dass den Mörder ihrer Mutter sucht. Liobhan heuert Äsa an und diese nimmt den Auftrag gerne an, ist doch der mutmaßliche Mörder niemand anderes als der berühmt berüchtigte Ramir Vylos. Ihn zur Strecke zu bringen würde ihn den Ruhm und die Ehre einbringen, nach der sich Äsa sehnt. Nun brauchen die zwei Frauen nur noch jemanden, der sie über das Drachengebirge führt. Ein Glück für sie, dass der Gauner Reid Learham sie belauscht hat und dringend eine Möglichkeit benötigt, aus Hulthar zu entkommen.
Zu dritt machen sich die drei sehr unterschiedlichen Zwangspartner an die Verfolgung von Ramir Vylos und auf dem langen und beschwerlichen Weg 
 
Das unsichtbare Leben der Addie LaRue von V. E. Schwab
Es ist das Jahr 1714, eine Zeit, in der Frauen noch nichts zu sagen haben. Man spricht ihnen die Bildung ab und erwartet, dass sie heiraten und Kinder bekommen. Adeline  LaRue hat Wünsche und Träume und sie möchte sich den Beschränkungen ihrer Zeit nicht fügen. Einen Verehrer nach dem anderen weist sie ab. Als sie 23 Jahre alt ist gilt sie schon fast als alte Jungfer und ihre Eltern arrangieren eine Ehe für sie mit einem älteren, verwitweten Mann. 
Die alte Kräuterfrau Estele erzählt dem Mädchen von den alten Göttern, die manchmal antworten und manchmal auch nicht.
 »Die Götter sind launisch, sie antworten nicht immer.«
 »Was macht man dann?«
 »Dann macht man weiter.«
Also beschließt Adeline zu den alten Göttern zu beten um ihrem tristen Dasein zu entkommen. Dabei erinnert sie sich stets an Esteles Rat: »Und ganz gleich, wie verzweifelt Du bist, bete niemals zu den Göttern, die nach Einbruch der Nacht antworten. 
Doch der Tag ihrer Hochzeit kommt und niemand hat ihre Gebete erhört. Sie flieht ein letztes Mal in den Wald und opfert das wertvollste Stück, das sie besitzt. Einen Ring, den ihr Vater angefertigt hat. Im düsteren Wald vergisst sie die Zeit und als ihr Gebet endlich erhört wird, ist es ein Gott der Dunkelheit, der antwortet. Er erfüllt Adeline ihren Wunsch, belegt sie aber gleichzeitig mit einem Fluch. Denn kein Mensch, dem das Mädchen fortan begegnet, erinnert sie an sie.
 
Der Karussellkönig von Fabienne Siegmund & Tatjana Kirsten
Mina Drawen und Lili leben in einer zerrütteten, von Trümmern übersäten Welt. Der Krieg hat ihnen alles genommen, doch in all dem Leid fanden sie einander. Sie wurden Freundinnen und spendeten sich Trost und Liebe. In Zeiten von Dunkelheit, Traurigkeit, Trostlosigkeit und Düsternis ist das innige Band der Freundschaft wie ein heller, leuchtender Stern.
Eines morgen erwacht Mina und Lili ist fort. Das junge Mädchen begibt sich auf die Suche nach ihrer Freundin, doch niemand hat sie gesehen. Erst als sie die graue Dame trifft, erhält sie einen Hinweis auf den Verbleib Lilis. Der Karussellkönig hat sie geholt, eine Gestalt wie aus einem bösen Märchen, der kleine Kinder und Träumer holt.
Kommentar:
Der erste Eindruck eines neuen Buches ( ich weiß, es ist eine graphic novel) ist immer entscheidend, das Cover und der Titel müssen die Fantasie des Lesers anregen und ihn neugierig machen. Beides ist hier vortrefflich gelungen. Wenn man das Buch öffnet, lesen wir zuerst das wunderbar formulierte Vorwort, welches uns in unsere Kindheit zurück versetzt und die Erwartungen des Leser sehr hoch setzt.  Auch die Zitate und Widmungen lassen auf ein poetisches und traumhaftes Kleinod hoffen. Zumal Christoph Marzi für mich einer jener Autoren ist, der die im Vorwort erwähnten magischen Momente herbeizaubern kann.  
 
Der Stein der Völker wurde aus der goldenen Stadt gestohlen. Dieses Artefakt ist ein Garant dafür, dass die verschiedenen Völker in Frieden miteinander leben und das Dunkle aus der Welt verbannt bleibt. Das Dunkle sind die Cric, grausame und brutale Geschöpfe, an die heute niemand mehr glauben mag, bis die ersten Kreaturen über das Land herfallen und die Bevölkerung niedermetzeln.
König Ansgar begibt sich, zusammen mit seinem Leibwächter Silbur, auf die Suche nach dem gestohlenen Stein. Er hofft Auskunft über den Dieb bei der legendären blauen Rose zu erhalten, ein Wesen, welches alle Fragen der Welt beantworten kann
Die beiden treffen auf den jungen Myron, der zwar stumm ist, ihnen aber zu verstehen gibt, dass er das Ziel kennt und ihnen helfen kann. Der König ist verzweifelt und fühlt sich ohnmächtig angesichts der drohenden Gefahr, dass er jede Hilfe akzeptiert, die sich ihm bietet, mag sie auch noch so obskur sein. Also stimmt er zu, sehr zum Verduss Silburs, der dem jungen Mann mit Argwohn begegnet.
Als die drei Männer in eine Kneipenschlägerei verwickelt und verhaftet werden, scheint sich das  Ziel ihrer Reise und somit die Rettung der Welt, immer weiter zu entfernen.
Doch unverhoffte Hilfe kommt immer dann, wenn man sie 
 
Das verlorene Gedicht (Gemma und Kincaid Band 5) von Deborah Crombie
Aus heiterem Himmel bekommt Duncan Kincaid einen Anruf von seiner Exfrau Victoria McCellan.
Seit ihrer Trennung hat er nichts mehr vorn ihr gehört. Sehr zum Verdruss von Gemma macht sich Duncan sofort auf den Weg nach Cambridge. Angst, Unsicherheit und Eifersucht und vielleicht auch Misstrauen eskalieren zu einem Streit.
Als Kincaid seiner Exfrau entgegen tritt ist er angenehm überrascht über die Vertrautheit, die sich sofort einstellt. Aus einem vorsichtigen Herantasten wird ein freundschaftliches Gespräch. Vic erzählt ihrem ehemaligen Partner, dass sie an einer Biografie der Lyrikerin Lydia Brooks arbeitet. Je mehr Unterlagen sie findet und je mehr sie sich mit dem Leben der Frau befasst, die durch einen tragischen Selbstmord eine gewisse Berühmtheit erlangt hat, desto überzeugter ist sie, dass Lydia Brooks ermordet wurde. Sie bitte Duncan Kincaid um Hilfe. Aber was soll er bei einem Fall ausrichten, der fünf Jahre zurückliegt und dessen Akte geschlossen ist? Über einen befreundeten Kollegen lässt er sich die Akte schicken und bald ist er sich sicher, dass Viktoria zwar recht hat, er aber keinerlei Beweise und somit keine Handhabe hat, den Fall neu zu untersuchen.
Bis Victoria plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt. Seltsamerweise verursacht durch das gleiche Medikament, an dem auch die Lyrikerin starb. Kincaid und Gemma glauben nicht an Zufälle und da Gemma die Exfrau doch noch als liebenswerte und symphytische Frau kennengelernt hat, macht sie „blau“ um ihren Partner bei den Ermittlungen zu unterstützen. 
 
Das unsterbliche Nashorn von Dorothea Flechsig
Elvira Schirra ist entsetzt, als vor ihren Füßen eine junge Frau zusammenbricht und kurz darauf stirbt. Vor ihrem letzten Atemzug übergibt sie der Rentnerin ein Baby, mit der Bitte, sich um es zu kümmern. Das einzige, was die Mutter dem Baby mitgab, war der Name »Florin«. 
Mehr als zwölf Jahre kümmerte sich Elvira um den Jungen. Zusammen lebten sie in ihrem kleinen, denkmalgeschützten Häuschen in einem Hinterhof, in einer Stadt, wo sich niemand für die Nachbarn interessiert. 
Für ein Kind hatte Florin ein schönes Leben, er musste nicht zur Schule und lernte von seiner »Oma Elvira« alles, was man so zum Leben braucht. Und Klavierspielen. Der Junge hatte ein unglaubliches Talent dafür und Elvira, die früher als Klavierlehrerin gearbeitet hatte, brachte ihm alles bei, was sie konnte. Seine einzige Freundin war ein Mädchens Namens Paula, der er zufällig im Hinterhof begegnete. Aber Freunde stellen zu viele Fragen, daher musste Florin vorsichtig sein, was er Paula erzählte und so bastelte er sich ein Lügengebilde zusammen. 
Als Elvira eines Tages stirbt, bleibt Florin alleine zurück. Nicht einmal Paula erzählt er von dem Tod der alten Dame und in der Anonymität einer großen Stadt fällt es nicht auf, wenn ein Junge alleine lebt. 
 
Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis
Klappentext:
Geliebter Mörder? Atemlos spannend - ein Meisterwerk von Antonia Michaelis! Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden? Ein temporeicher Thriller und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte – lässt nicht los! Eindrucksvoll, begeisternd und abwechslungsreich. 
Kommentar:
Normalerweise kopiere ich keine Klappentexte als Einleitung zu einer Rezension. Ich versuche, den Inhalt in eigenen Worten zusammen zu fassen.
Hier ist mir das nicht gelungen. Das Buch ist so vieles, es besteht aus unheimlich vielen Facetten und es weckt Emotionen in dem Lesenden, mir hat es teilweise das Herz zerrissen. 
Der Roman erzählt eine Liebesgeschichte. Wer mich kennt weiß, dass ich das Genre meide. Das Buch wird als Jugendbuch gehandelt. Young adult meide ich ebenfalls. Warum also hat ausgerechnet dieses Buch so geflasht?
   
Der Uhrmacher in der Filigree Street von Natasha Pulley
Nathaniel Steepleton, kurz genannt Thaniel, ist ein ruhiger junger Mann, der für das Innenministerium in London arbeitet. Sein Traum war es, Musiker zu werden, leider fehlten ihm dazu die finanziellen Mittel. Mit seinem kargen Gehalt unterstützt er seine verwitwete Schwester und deren beiden Söhne, so dass er sich in London nur ein kleines Zimmer leisten kann.
Es ist eine Zeit des Aufruhrs, die Iren legen überall in London Bomben und Thaniel, als Telegrafist, bekommt die Auswirkungen der Attentate unmittelbar mit. So lernt er auch Superindent Dolly Williamson kennen, da Thaniel die Telegrame von Scotland Yard bearbeitet und weiterleitet. Sein Talent als Musiker hilft ihm bei diesem tristen Job, Thaniel ist der beste und schnellste Telegrafist des Innenministeriums. 
Eines Tages findet Thaniel in seinem Zimmer auf seinem Bett eine wertvolle Taschenuhr. Niemand hat gesehen, wer diese Uhr bei ihm abgelegt hat. Seine Nachforschungen führen ins Leere, verkaufen und verpfänden kann er sie nicht, da jeder in London sich weigert die Uhr zu akzeptieren. Sie führt ein seltsames Eigenleben und eines Tages rettet sie Thaniel sogar das Leben. Um mehr über diese seltsame Uhr herauszufinden bleibt Thaniel nichts anderes übrig als den Uhrmacher Keita Mori aufzusuchen, der die Uhr hergestellt hat. 
Die Begegnung mit diesem seltsamen und wunderlichen Japaner ändert Thaniels Leben von Grund auf.
 
Alkmene arbeitet in der Küche des Palastes des Kephalen von Adrianopel. Als die Stadt von den Franken erobert wird, versucht sie zu fliehen. Sie verirrt sich in den Wäldern, wird von den Franken entdeckt und gefangen genommen. Als einer der Ritter versucht, sie zu vergewaltigen, greift Diethelm von Toggenburg ein und bewahrt Alkmene vor diesem Schicksal. Damit wird die junge Frau zu seinem Eigentum. Etwas, was Diethelm nicht gewollt hat. Er ist ein trauriger, einsamer Mann, der den Tod seines Bruders nicht verwinden kann und der in eine Frau verliebt ist, die er nicht haben kann. Seinen Kummer ertränkt er im Alkohol, essen ist für ihn Nebensache.
Alkmene verabscheut die Franken, ihre Manieren und ihre Essgewohnheiten. Schnell übernimmt die das Zepter in Diethelms Zelt,  scheucht den Knappen Pio herum, damit er ihr Lebensmittel besorgt und beginnt zu kochen. Sie kocht sich in die Herzen der Franken, die keine Esskultur haben und eine Gabel als Teufelswerk ansehen.
Alkmene spricht kein fränkisch und Diethelm kein griechisch  aber für ein gutes Essen braucht es keine Kommunikation so lange alle Sinne eine köstliche Mahlzeit genießen können.
 
Ein aufgebrochener Sarkophag, die Leiche eines Wächters daneben. Mafed ahnt, dass dieser Einbruch und der Mord etwas mit seiner Vergangenheit zu tun haben. Alleine beim betreten der ägyptischen Abteilung des Museums sträuben sich ihm schon die Haare, er spürt die Anwesenheit von etwas Altem, fast Vergessenem. 
Inspektor Ian Barnell, der um das Wesen des Totengottes weiß, bittet Mafed, ihm bei diesem Fall beizustehen. Die beiden sind wie Katze und Hund aber ihre Ergebnisse können sich sehen lassen. Zuerst weigert sich Mafed vehement, die sicheren Mauern der Pathologie zu verlassen aber als eine Frau auf der Bildfläche erscheint, die seit 3500 Jahren tot sein müsste, kann er sich der Bitte des Inspektors nicht mehr verschließen. Immer mehr wird der Totengott in die Ereignisse hineingezogen. Und nicht nur er, allem was ihm lieb und teuer ist droht Gefahr.
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 

 

 

4 Kommentare:

  1. Hallo Petra

    Von V E. Schwab habe ich zwei fette Vampirenwälzer auf dem SuB.
    Natasha Pulley wird definitiv bei mir einziehen.

    Liebe Grüße von der Gisela.

    Meine Autorinnen: https://giselaslesehimmel.blogspot.com/2026/04/ttt-am-donnerstag-autorinnen-die-einen.html?m=1

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Petra,

    ich hab von deiner Liste schon was von V. E. Schwab und von Antonial Michaelis gelesen. Bei letzterer kann ich die große Begeisterung bisher noch nicht so ganz nachvollziehen, aber Geschmäcker sind ja verschieden :)

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

    AntwortenLöschen
  3. Hallo liebe Petra,

    O.K. dieses Mal also Frauen
    da steht bei mir ganz oben
    ...Susanne Gerdom und z.B. der Nebelkönig. Sie hat ganz viel in den verschiedenen Lesebereich wie z.B. Fantasy/Steampunk/Jugend/Elben verfasst.

    Die Schatten-Kinder ...von Margaret Peterson Haddix....

    Der Report der Magd....Margaret Atwood

    Septimus Heap..oder gerne auch TodHunter Moon - FährtenFinder von ...Angie Sage.....spannend gemachte Fantasygeschichte in sieben Teilen.

    -----Rina Falk, Ursula Poznanski, Suzanne Collins/Panem

    Die Autorin Dorothe Zürcher.....durfte ich über Dich kennenlernen, ich mag wie sie Essen und Geschichte/Geschichten verbindet....
    Und die Geschichte mit dem Uhrmacher hat schon Klasse habe ich auch gerne gelesen....also dieses Mal 2x Gemeinsamkeiten......augenzwickern..

    LG...Karin..

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Petra,
    ich lese mehr Frauen als Männer, habe aber mehr Lieblingsautoren als -autorinnen.
    Von deinen genannten kenne ich die Kemmet-Reihe (die ich nach zwei Büchern abgebrochen habe, das hat mir nicht so zugesagt, und auch das was ich von Vogltanz alleine kenne war nicht so meins), Natasha Pulley (da gefällt mir aber auch nicht alles), V. E. Schwab (auch nicht meins) und Antonia Michaelis (auch nicht meins). Die anderen Autorinnen kenne ich dem Namen nach, DAS UNSTERBLICHE NASHORN steht auf meiner Wunschliste, oder schon auf dem SuB das weiß ich gerade gar nicht)
    Liebe Grüße
    Martin
    Mein TTT: https://wp.me/p9WDjt-lru

    AntwortenLöschen

Achtung Datenschutz! Mit dem Abschicken des Kommentars nehme ich zur Kenntnis und bin einverstanden, dass meine Daten von Blogspot gespeichert und weiterverarbeitet werden!