Ich habe festgestellt, dass ich doch wesentlich mehr Bücher von Autoren lese, als von Autorinnen. Gerade in der heroischen oder epischen Fantasy, bevorzuge ich männliche Autoren, weil sie auf romancy verzichten, was Autorinnen doch eher schwer fällt. Leider reichen auch hier zehn Namen nicht aus, daher habe ich eher unbekannte Namen oder Bücher aus Kleinverlagen genommen. Ikonen, wie Ursula K. LeGuin, Robin Hobb, Margaret Weis oder Jennifer Roberson kennen (hoffentlich) alle.
Hinfahren. Sich durchfragen.
Eine Botschaft ausrichten. Es klingt nach einem einfachen Auftrag.
Könnte Jeremy Parker mit Menschen nur annähernd so gut umgehen wie mit Büchern.
Wäre sein Reisegefährte nicht der mürrischste Mann weit und breit.
Und hätte Parker nicht den Verdacht, dass sein Begleiter ihm mehr über jene
Sache erzählen könnte.
Fragt sich bloß: Wie bringt ein wortkarger Eigenbrötler ausgerechnet einen
Menschenfeind zum Reden?
Kommentar:
Dieser Klappentext gibt nicht
im Entferntesten wieder, was dieses Buch ausmacht. Es wurde von einer Buchliebhaberin
für Buchnerds geschrieben. Jedes Kapitel ist mit einem Buchtitel überschrieben,
der aber genau zu diesem Kapitel passt. Da die Geschichte 1891 spielt, habe ich
dann tatsächlich gegoogelt, ob es diese Bücher damals überhaupt schon gab. Und
ich war erstaunt, wie alt manche der Geschichten sind, die wir heute noch
lesen. Unter anderem die drei Musketiere, Alice im Wunderland oder auch
Gullivers Reisen.
Um eines vorweg zu nehmen: Die
Autorin hat ihr Buchstaben benutzt, die ich mit meiner Tastatur nicht hinbekommen,
daher kann ich einige Wörter nicht so korrekt wiedergeben, wie sie im Buch
geschrieben sind.
Äsa Stryg ist eine junge
Söldnerin auf der Suche nach Ruhm. Sie träumt davon, mit den berühmten Helden
in einem Atemzug genannt zu werden, Doch das Leben macht es angehenden
Heldinnen nicht leicht und legt ihnen Stolpersteine in den Weg. So verpasst sie
wieder einmal die Chance auf einen lukrativen Auftrag, Zum Glück trifft sie auf
das Mädchen Liobhan, dass den Mörder ihrer Mutter sucht. Liobhan heuert Äsa an und
diese nimmt den Auftrag gerne an, ist doch der mutmaßliche Mörder niemand
anderes als der berühmt berüchtigte Ramir Vylos. Ihn zur Strecke zu bringen
würde ihn den Ruhm und die Ehre einbringen, nach der sich Äsa sehnt. Nun brauchen
die zwei Frauen nur noch jemanden, der sie über das Drachengebirge führt. Ein
Glück für sie, dass der Gauner Reid Learham sie belauscht hat und dringend eine
Möglichkeit benötigt, aus Hulthar zu entkommen.
Zu dritt machen sich die drei
sehr unterschiedlichen Zwangspartner an die Verfolgung von Ramir Vylos und auf
dem langen und beschwerlichen Weg
Es ist das Jahr 1714, eine Zeit, in der
Frauen noch nichts zu sagen haben. Man spricht ihnen die Bildung ab und erwartet,
dass sie heiraten und Kinder bekommen. Adeline LaRue hat Wünsche und Träume und sie möchte
sich den Beschränkungen ihrer Zeit nicht fügen. Einen Verehrer nach dem anderen
weist sie ab. Als sie 23 Jahre alt ist gilt sie schon fast als alte Jungfer und
ihre Eltern arrangieren eine Ehe für sie mit einem älteren, verwitweten Mann.
Die alte Kräuterfrau Estele erzählt dem
Mädchen von den alten Göttern, die manchmal antworten und manchmal auch nicht.
»Die Götter sind launisch, sie antworten
nicht immer.«
»Was macht man dann?«
»Dann macht man weiter.«
Also beschließt Adeline zu den alten
Göttern zu beten um ihrem tristen Dasein zu entkommen. Dabei erinnert sie sich
stets an Esteles Rat: »Und ganz gleich, wie verzweifelt Du bist, bete niemals
zu den Göttern, die nach Einbruch der Nacht antworten.
Doch der Tag ihrer Hochzeit kommt und
niemand hat ihre Gebete erhört. Sie flieht ein letztes Mal in den Wald und
opfert das wertvollste Stück, das sie besitzt. Einen Ring, den ihr Vater
angefertigt hat. Im düsteren Wald vergisst sie die Zeit und als ihr Gebet
endlich erhört wird, ist es ein Gott der Dunkelheit, der antwortet. Er erfüllt
Adeline ihren Wunsch, belegt sie aber gleichzeitig mit einem Fluch. Denn kein
Mensch, dem das Mädchen fortan begegnet, erinnert sie an sie.
Der Karussellkönig von Fabienne Siegmund & Tatjana Kirsten
Alkmene arbeitet in der Küche
des Palastes des Kephalen von Adrianopel. Als die Stadt von den Franken erobert
wird, versucht sie zu fliehen. Sie verirrt sich in den Wäldern, wird von den
Franken entdeckt und gefangen genommen. Als einer der Ritter versucht, sie zu
vergewaltigen, greift Diethelm von Toggenburg ein und bewahrt Alkmene vor
diesem Schicksal. Damit wird die junge Frau zu seinem Eigentum. Etwas, was
Diethelm nicht gewollt hat. Er ist ein trauriger, einsamer Mann, der den Tod
seines Bruders nicht verwinden kann und der in eine Frau verliebt ist, die er
nicht haben kann. Seinen Kummer ertränkt er im Alkohol, essen ist für ihn
Nebensache.
Mina
Drawen und Lili leben in einer zerrütteten, von Trümmern übersäten Welt. Der
Krieg hat ihnen alles genommen, doch in all dem Leid fanden sie einander. Sie
wurden Freundinnen und spendeten sich Trost und Liebe. In Zeiten von
Dunkelheit, Traurigkeit, Trostlosigkeit und Düsternis ist das innige Band der
Freundschaft wie ein heller, leuchtender Stern.
Eines
morgen erwacht Mina und Lili ist fort. Das junge Mädchen begibt sich auf die
Suche nach ihrer Freundin, doch niemand hat sie gesehen. Erst als sie die graue
Dame trifft, erhält sie einen Hinweis auf den Verbleib Lilis. Der Karussellkönig
hat sie geholt, eine Gestalt wie aus einem bösen Märchen, der kleine Kinder und
Träumer holt.
Kommentar:
Der
erste Eindruck eines neuen Buches ( ich weiß, es ist eine graphic novel) ist
immer entscheidend, das Cover und der Titel müssen die Fantasie des Lesers
anregen und ihn neugierig machen. Beides ist hier vortrefflich gelungen. Wenn man das Buch öffnet, lesen wir zuerst
das wunderbar formulierte Vorwort, welches uns in unsere Kindheit zurück versetzt
und die Erwartungen des Leser sehr hoch setzt.
Auch die Zitate und Widmungen lassen auf ein poetisches und traumhaftes
Kleinod hoffen. Zumal Christoph Marzi für mich einer jener Autoren ist, der die
im Vorwort erwähnten magischen Momente herbeizaubern kann.
Der
Stein der Völker wurde aus der goldenen
Stadt gestohlen. Dieses Artefakt ist ein
Garant dafür, dass die verschiedenen Völker in Frieden miteinander leben und
das Dunkle aus der Welt verbannt bleibt.
Das Dunkle sind die Cric, grausame und brutale Geschöpfe, an die heute niemand
mehr glauben mag, bis die ersten Kreaturen über das Land herfallen und die
Bevölkerung niedermetzeln.
König
Ansgar begibt sich, zusammen mit seinem Leibwächter Silbur, auf die Suche nach
dem gestohlenen Stein. Er hofft Auskunft über den Dieb bei der legendären
blauen Rose zu erhalten, ein Wesen, welches alle Fragen der Welt beantworten
kann
Die
beiden treffen auf den jungen Myron, der zwar stumm ist, ihnen aber zu
verstehen gibt,
dass er das Ziel kennt und ihnen helfen kann. Der König ist
verzweifelt und fühlt sich ohnmächtig angesichts der drohenden Gefahr,
dass er
jede Hilfe akzeptiert, die sich ihm bietet, mag sie auch noch so obskur
sein. Also stimmt er zu, sehr zum Verduss Silburs, der dem jungen Mann
mit Argwohn begegnet.
Als
die drei Männer in eine Kneipenschlägerei verwickelt und verhaftet werden,
scheint sich das Ziel ihrer Reise und somit
die Rettung der Welt, immer weiter zu entfernen.
Doch
unverhoffte Hilfe kommt immer dann, wenn man sie
Seit ihrer Trennung hat er nichts mehr vorn ihr gehört. Sehr
zum Verdruss von Gemma macht sich Duncan sofort auf den Weg nach Cambridge.
Angst, Unsicherheit und Eifersucht und vielleicht auch Misstrauen eskalieren zu
einem Streit.
Als Kincaid seiner Exfrau entgegen tritt ist er angenehm
überrascht über die Vertrautheit, die sich sofort einstellt. Aus einem
vorsichtigen Herantasten wird ein freundschaftliches Gespräch. Vic erzählt
ihrem ehemaligen Partner, dass sie an einer Biografie der Lyrikerin Lydia
Brooks arbeitet. Je mehr Unterlagen sie findet und je mehr sie sich mit dem
Leben der Frau befasst, die durch einen tragischen Selbstmord eine gewisse
Berühmtheit erlangt hat, desto überzeugter ist sie, dass Lydia Brooks ermordet
wurde. Sie bitte Duncan Kincaid um Hilfe. Aber was soll er bei einem Fall
ausrichten, der fünf Jahre zurückliegt und dessen Akte geschlossen ist? Über
einen befreundeten Kollegen lässt er sich die Akte schicken und bald ist er
sich sicher, dass Viktoria zwar recht hat, er aber keinerlei Beweise und somit
keine Handhabe hat, den Fall neu zu untersuchen.
Bis Victoria plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt.
Seltsamerweise verursacht durch das gleiche Medikament, an dem auch die
Lyrikerin starb. Kincaid und Gemma glauben nicht an Zufälle und da Gemma die
Exfrau doch noch als liebenswerte und symphytische Frau kennengelernt hat,
macht sie „blau“ um ihren Partner bei den Ermittlungen zu
unterstützen.
Elvira Schirra ist entsetzt, als vor
ihren Füßen eine junge Frau zusammenbricht und kurz darauf stirbt. Vor ihrem
letzten Atemzug übergibt sie der Rentnerin ein Baby, mit der Bitte, sich um es
zu kümmern. Das einzige, was die Mutter dem Baby mitgab, war der Name »Florin«.
Mehr als zwölf Jahre kümmerte sich
Elvira um den Jungen. Zusammen lebten sie in ihrem kleinen, denkmalgeschützten
Häuschen in einem Hinterhof, in einer Stadt, wo sich niemand für die Nachbarn
interessiert.
Für ein Kind hatte Florin ein schönes
Leben, er musste nicht zur Schule und lernte von seiner »Oma Elvira« alles, was
man so zum Leben braucht. Und Klavierspielen. Der Junge hatte ein unglaubliches
Talent dafür und Elvira, die früher als Klavierlehrerin gearbeitet hatte, brachte
ihm alles bei, was sie konnte. Seine einzige Freundin war ein Mädchens Namens
Paula, der er zufällig im Hinterhof begegnete. Aber Freunde stellen zu viele
Fragen, daher musste Florin vorsichtig sein, was er Paula erzählte und so
bastelte er sich ein Lügengebilde zusammen.
Als Elvira eines Tages stirbt, bleibt
Florin alleine zurück. Nicht einmal Paula erzählt er von dem Tod der alten Dame
und in der Anonymität einer großen Stadt fällt es nicht auf, wenn ein Junge
alleine lebt.
Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis
Geliebter Mörder? Atemlos
spannend - ein Meisterwerk von Antonia Michaelis! Abel Tannatek ist ein
Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer. Wider besseres Wissen
verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es gibt noch einen anderen Abel:
den sanften, traurigen Jungen, der für seine Schwester sorgt und der ein
Märchen erzählt, das Anna tief berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und
Fantasie verschwimmen. Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern
grausame Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden?
Ein temporeicher Thriller und eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte – lässt
nicht los! Eindrucksvoll, begeisternd und abwechslungsreich.
Kommentar:
Normalerweise kopiere ich
keine Klappentexte als Einleitung zu einer Rezension. Ich versuche, den Inhalt
in eigenen Worten zusammen zu fassen.
Hier ist mir das nicht
gelungen. Das Buch ist so vieles, es besteht aus unheimlich vielen Facetten und
es weckt Emotionen in dem Lesenden, mir hat es teilweise das Herz zerrissen.
Der Roman erzählt eine Liebesgeschichte. Wer mich kennt weiß, dass ich das
Genre meide. Das Buch wird als Jugendbuch gehandelt. Young adult meide ich
ebenfalls. Warum also hat ausgerechnet dieses Buch so geflasht?
Nathaniel Steepleton, kurz genannt
Thaniel, ist ein ruhiger junger Mann, der für das Innenministerium in London
arbeitet. Sein Traum war es, Musiker zu werden, leider fehlten ihm dazu die
finanziellen Mittel. Mit seinem kargen Gehalt unterstützt er seine verwitwete Schwester
und deren beiden Söhne, so dass er sich in London nur ein kleines Zimmer
leisten kann.
Es ist eine Zeit des Aufruhrs, die Iren
legen überall in London Bomben und Thaniel, als Telegrafist, bekommt die
Auswirkungen der Attentate unmittelbar mit. So lernt er auch Superindent Dolly
Williamson kennen, da Thaniel die Telegrame von Scotland Yard bearbeitet und
weiterleitet. Sein Talent als Musiker hilft ihm bei diesem tristen Job, Thaniel
ist der beste und schnellste Telegrafist des Innenministeriums.
Eines Tages findet Thaniel in seinem
Zimmer auf seinem Bett eine wertvolle Taschenuhr. Niemand hat gesehen, wer
diese Uhr bei ihm abgelegt hat. Seine Nachforschungen führen ins Leere,
verkaufen und verpfänden kann er sie nicht, da jeder in London sich weigert die
Uhr zu akzeptieren. Sie führt ein seltsames Eigenleben und eines Tages rettet
sie Thaniel sogar das Leben. Um mehr über diese seltsame Uhr herauszufinden bleibt
Thaniel nichts anderes übrig als den Uhrmacher Keita Mori aufzusuchen, der die
Uhr hergestellt hat.
Die Begegnung mit diesem seltsamen und
wunderlichen Japaner ändert Thaniels Leben von Grund auf.
Alkmene verabscheut die
Franken, ihre Manieren und ihre Essgewohnheiten. Schnell übernimmt die das
Zepter in Diethelms Zelt, scheucht den
Knappen Pio herum, damit er ihr Lebensmittel besorgt und beginnt zu kochen. Sie
kocht sich in die Herzen der Franken, die keine Esskultur haben und eine Gabel
als Teufelswerk ansehen.
Alkmene spricht kein fränkisch
und Diethelm kein griechisch aber für
ein gutes Essen braucht es keine Kommunikation so lange alle Sinne eine
köstliche Mahlzeit genießen können.
Ein aufgebrochener Sarkophag, die Leiche
eines Wächters daneben. Mafed ahnt, dass dieser Einbruch und der Mord etwas mit
seiner Vergangenheit zu tun haben. Alleine beim betreten der ägyptischen
Abteilung des Museums sträuben sich ihm schon die Haare, er spürt die
Anwesenheit von etwas Altem, fast Vergessenem.
Inspektor Ian Barnell, der um das Wesen
des Totengottes weiß, bittet Mafed, ihm bei diesem Fall beizustehen. Die beiden
sind wie Katze und Hund aber ihre Ergebnisse können sich sehen lassen. Zuerst
weigert sich Mafed vehement, die sicheren Mauern der Pathologie zu verlassen
aber als eine Frau auf der Bildfläche erscheint, die seit 3500 Jahren tot sein
müsste, kann er sich der Bitte des Inspektors nicht mehr verschließen. Immer
mehr wird der Totengott in die Ereignisse hineingezogen. Und nicht nur er, allem
was ihm lieb und teuer ist droht Gefahr.










Hallo Petra
AntwortenLöschenVon V E. Schwab habe ich zwei fette Vampirenwälzer auf dem SuB.
Natasha Pulley wird definitiv bei mir einziehen.
Liebe Grüße von der Gisela.
Meine Autorinnen: https://giselaslesehimmel.blogspot.com/2026/04/ttt-am-donnerstag-autorinnen-die-einen.html?m=1
Hallo Petra,
AntwortenLöschenich hab von deiner Liste schon was von V. E. Schwab und von Antonial Michaelis gelesen. Bei letzterer kann ich die große Begeisterung bisher noch nicht so ganz nachvollziehen, aber Geschmäcker sind ja verschieden :)
Liebe Grüße,
Steffi vom Lesezauber
Hallo liebe Petra,
AntwortenLöschenO.K. dieses Mal also Frauen
da steht bei mir ganz oben
...Susanne Gerdom und z.B. der Nebelkönig. Sie hat ganz viel in den verschiedenen Lesebereich wie z.B. Fantasy/Steampunk/Jugend/Elben verfasst.
Die Schatten-Kinder ...von Margaret Peterson Haddix....
Der Report der Magd....Margaret Atwood
Septimus Heap..oder gerne auch TodHunter Moon - FährtenFinder von ...Angie Sage.....spannend gemachte Fantasygeschichte in sieben Teilen.
-----Rina Falk, Ursula Poznanski, Suzanne Collins/Panem
Die Autorin Dorothe Zürcher.....durfte ich über Dich kennenlernen, ich mag wie sie Essen und Geschichte/Geschichten verbindet....
Und die Geschichte mit dem Uhrmacher hat schon Klasse habe ich auch gerne gelesen....also dieses Mal 2x Gemeinsamkeiten......augenzwickern..
LG...Karin..
Hallo Petra,
AntwortenLöschenich lese mehr Frauen als Männer, habe aber mehr Lieblingsautoren als -autorinnen.
Von deinen genannten kenne ich die Kemmet-Reihe (die ich nach zwei Büchern abgebrochen habe, das hat mir nicht so zugesagt, und auch das was ich von Vogltanz alleine kenne war nicht so meins), Natasha Pulley (da gefällt mir aber auch nicht alles), V. E. Schwab (auch nicht meins) und Antonia Michaelis (auch nicht meins). Die anderen Autorinnen kenne ich dem Namen nach, DAS UNSTERBLICHE NASHORN steht auf meiner Wunschliste, oder schon auf dem SuB das weiß ich gerade gar nicht)
Liebe Grüße
Martin
Mein TTT: https://wp.me/p9WDjt-lru