Bei den zehn Jahren wird es etwas knapp. Ich habe ja vor dem Blog schon 40 Jahre Lesezeit hinter mir, da geht vieles im Vergehen der Zeit verloren. Ich hätte noch wesentlich mehr Bücher nennen können. Krabat und Momo zum Beispiel. Über die Jahre gab es einige wirklich beeindruckende Bücher. Auch: Ich habe Dir nie einen Rosengarten versprochen. Und gerade fällt mir ein, dass ich die Frauen des Hauses Wu vergessen habe. Ich habe Pearl S. Buck n meiner Jugend sehr gerne gelesen.
Die Reihe war einfach so witzig und anders, ich denke immer noch, dass Quentin Tarantion hinter Anonymus steckt.
The boys
are back in town. Vor fünf Jahren betrat der Bourbon Kid die Stadt Santa
Mondega und eliminierte die halbe Einwohnerschaft. Da diese aber hauptsächlich
aus Vampiren und Werwölfen besteht, hält sich das Mitleid des Lesers allerdings
in Grenzen. Der düstere Fremde war auf der Suche nach dem Auge des Mondes,
einem alten Artefakt, das seinem Träger große Macht und Unsterblichkeit
verleihen soll. Ebenso wie er gekommen ist, so verschwindet der unheimliche
Fremde wieder. Das Auge des Mondes geht in den Besitz der Mönche von Hubal
zurück, von denen es einst gestohlen wurde.
Fünf Jahre sind seit dem Gemetzel vergangen als Sanchez, der Barkeeper der Tapioca Bar den bedrohlichen Satz wieder hört: „Einen Bourbon, und mach das Glas voll“, gesprochen von einer rauen Reibeisenstimme. Genau mit diesem Satz begann damals das blutige Abschlachten. Es ist kurz vor Halloween und wieder sind düstere Gestalten in der Stadt, alle auf der Suche nach dem Auge des Mondes. Die Befürchtungen von Sanchez bewahrheiten sich und Bourbon Kid räumt ohne Gnade wieder alles aus dem Weg, was ihn bei seiner Suche nach dem Medaillon behindert. Doch nicht nur der Kid sucht das Artefakt, auch die Mönche von Hubal haben zwei Abgesandte ausgeschickt, um das Auge des Mondes zu finden und zurück zu holen. Und Jefe, ein gefürchteter Kopfgeldjäger sucht im Auftrag des mächtigsten Verbrechers der Stadt, ebenfalls nach dem Kleinod.
Fünf Jahre sind seit dem Gemetzel vergangen als Sanchez, der Barkeeper der Tapioca Bar den bedrohlichen Satz wieder hört: „Einen Bourbon, und mach das Glas voll“, gesprochen von einer rauen Reibeisenstimme. Genau mit diesem Satz begann damals das blutige Abschlachten. Es ist kurz vor Halloween und wieder sind düstere Gestalten in der Stadt, alle auf der Suche nach dem Auge des Mondes. Die Befürchtungen von Sanchez bewahrheiten sich und Bourbon Kid räumt ohne Gnade wieder alles aus dem Weg, was ihn bei seiner Suche nach dem Medaillon behindert. Doch nicht nur der Kid sucht das Artefakt, auch die Mönche von Hubal haben zwei Abgesandte ausgeschickt, um das Auge des Mondes zu finden und zurück zu holen. Und Jefe, ein gefürchteter Kopfgeldjäger sucht im Auftrag des mächtigsten Verbrechers der Stadt, ebenfalls nach dem Kleinod.
Jörg war einer meiner ersten Selfpublisher, der mir die Augen für Bücher geöffnet hat, die abseits des Mainstream laufen.
Während Felahar von Brickstein
in einer Schenke sitzt und eine recht abenteuerliche Geschichte über die drei
Helden Wim, Dalagar und Huk erzählt, öffnet sich plötzlich die Tür und die drei
Helden erscheinen höchst selbst auf der Bildfläche. Wie so oft im Leben,
stimmen Legenden und Realität nicht unbedingt überein. Statt dreier begnadeter
und ehrenhafter Kämpfer besteht das Trio aus einem riesenhaften Dummkopf mit
einem kindlichen Gemüt, einem griesgrämigen Schläger und einem Schwert
schwingenden Weiberheld. Und statt heldenhaft auf einem Pferd oder Nobo in die
nächste Schlacht zu reiten, ziehen die drei in einem Planwagen von Ort zu Ort,
immer auf der Suche nach einem lukrativen Auftrag, der ihnen wieder ein paar
Münzen in die Tasche bringt. Sie sind mehr Söldner als Helden. Drei, die um
jeden Preis feilschen und deren glorreiche Taten aus dem Töten von mutierten
Ratten oder dem plündern von Grabstätten bestehen.
Um sich eine eigene Meinung über die Helden zu bilden und ihre Geschichten
aufzuschreiben, begleitet der naive und gutmütige Felahar die drei Männer auf
ihren Reisen durch die Nordlande. Schnell wird klar, dass der junge Städter
nicht für ein Leben in so einem verwahrlosten, brutalen und kalten Landstrich
geeignet ist. Seine Illusionen über ein abenteuerliches Leben sind schnell
dahin und bald beginnt der Kampf um das nackte Überleben. Unwissentlich haben
sich die vier die Feindschaft des Syndikats zugezogen, dass ihnen nun auf den
Fersen ist und ihnen nach dem Leben trachtet.
Bücher vor meiner Blogzeit, von denen keine Rezensionen vorliegen.
Es war mein erstes Fantasybuch über ein Lindon unter dem London. Noch vor der uralten Metropole von Marzi. Mittlerweile habe ich zwei Ausgaben plus das Comic.
Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm
eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um
Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer,
das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door
ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von
"Unter-London". Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer
und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.
Ich habe das Buch gerade 2025 erneut gelesen und ich fand es immer noch so durchgeknallt wie damals, als es erschien. Ich habe es nicht geschafft, dazu eine Rezension zu verfassen, dazu ist es zu verrückt. Man liebt es oder man hasst es, ein Dazwischen gibt es nicht.
Nicht zu fassen, was an Universitäten alles passiert, wenn man
diesem Roman glauben darf, in dem der junge George sich in die schönste
Frau der Welt verliebt, der Kobold Puck der Elfe Zephyr nachjagt und
Blackjack und Luther in den Himmel für Katzen und Hunde aufbrechen. Ein
Sommernachtstraum? Eine Love-Story? All das und noch viel mehr ist der
»Narr auf dem Hügel«.
Das Buch habe ich in meiner Jugend, das ist schon über 50 Jahr her. Ich liebe auch die diversen Verfilmungen.
Emily Brontës Roman über unbändige Liebe, Leiden und Verwüstung
ist ein Meisterwerk von intensiver, verstörender Kraft. Es beginnt in
einem Schneesturm, als Lockwood, der neue Mieter von Thrushcross Grange
im kahlen Yorkshire Moor, gezwungen ist, in Wuthering Heights Schutz zu
suchen. Dort erfährt er die Geschichte der stürmischen Ereignisse, die
sich Jahre zuvor abgespielt haben: die intensive Leidenschaft zwischen
Heathcliff und Catherine Earnshaw, ihren Verrat an ihm und die bittere
Rache, die er nun an den unschuldigen Erben der Vergangenheit übt.
Phantom an der Oper von Gaston Leroux
Ebenfalls in meiner Jugend und vor über 30 Jahren dann in Hamburg das erste Mal das Musical gesehen. Es war mein erstes Musical überhaupt und danach war ich verloren. Ich mag die klassischen Themen wie Dracula, Tanz der Vampire und eben das Phanton´m an der Oper.
(Und Mist, gerade gesehen, dass es eine Schmuckausgabe geben wird)
Eine mysteriöse Gestalt treibt ihr Unwesen im Schatten der Bühne.
Von der Welt verstoßen und von brennender Leidenschaft für die Musik
getrieben, lenkt ein maskiertes Phantom die Geschicke des Opernhauses
aus dem Verborgenen. Als die junge Sängerin Christine Daaé seine
Aufmerksamkeit erregt, formt das Phantom sie zum gefeierten Opernstar.
Doch Ruhm und Glanz haben ihren Preis: Christine gerät in ein
gefährliches Spiel aus Liebe, Macht und Eifersucht. Zerrissen zwischen
der dunklen Anziehungskraft des Phantoms und der vertrauten Nähe zu
ihrem Jugendfreund muss sie eine Entscheidung treffen, bei der mehr auf
dem Spiel steht als nur ihr Herz. Das Schicksal der gesamten Oper hängt
an einem seidenen Faden.
Der Klassiker, schlechthin. das Buch habe ich sicher schon fünf Mal gelesen. Bei jeder neuen Verfilmung oder bei jedem neuen Musical zu dem Thema lese ich den Klassiker nochmal. Und am 30.03.2026 geht es erneut zum Musical Dracula mit dem wunderbaren Jan Amman.
Jonathan Harker, ein junger Anwalt, reist in die abgelegenen
Karpaten, um Geschäfte mit einem mysteriösen Grafen abzuwickeln. Doch
kaum im unheimlichen Schloss Dracula angekommen, wird er in eine Welt
aus Schatten, Täuschungen und tödlicher Gefahr gezogen. Während Harker
um sein Leben kämpft, beginnt eine Kette von Ereignissen, die nicht nur
ihn, sondern auch seine Verlobte Mina und ihre Freunde in einen Kampf
gegen eine uralte Macht verstricken. Stoker erschafft eine Atmosphäre,
die zwischen atemloser Spannung und tiefem Grauen schwankt – ein
perfekter Tanz auf der Grenze zwischen Fiktion und Alptraum.
David Gemmell war einer meiner ersten Fantasyautoren nach Tolkien. Und er in mir die Vorliebe für die klassische High Fantasy geweckt.
Waylander der Schlächter - so nennen ihn die Menschen. Einmal im
Leben tötete er den falschen Mann: den König der Drenai und seither
befindet er sich auf der Flucht. Einsam und verachtet. Dennoch ist er
die einzige Hoffnung der Drenai, denn ausgerechnet er wurde vom
Schicksal auserwählt, die legendäre Bronzerüstung zu finden, die vor
langer Zeit an einem unzugänglichen Ort in den Bergen versteckt wurde.
Der Herr der Ringe und der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien keine Ahnung, wie oft ich die Bücher gelesen habe. Das erste Mal in den siebziger Jahre, da war ich vielleicht 14. Nach der unglaublichen Verfilmung natürlich noch einmal und seitdem habe ich nur noch Viggo Mortensen als Aragorn vor Augen, Was für eine Besetzung.
»Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu
treiben und ewig zu binden.« Vor unvordenklichen Zeiten wurden die Ringe
der Macht von den Elben geschaffen und Sauron, der Dunkle Herrscher,
schmiedete heimlich den Einen Ring und füllte ihn mit seiner Macht, auf
dass er über alle anderen gebieten konnte.
Aber der
Eine Ring wurde ihm genommen und so sehr er ihn auch in ganz Mittelerde
suchte, er blieb dennoch für ihn verloren. Viele Zeitalter später fällt
der Ring in die Hände des Hobbits Bilbo Beutlin … und so beginnt das
größte und gefährlichste Abenteuer der Fantasyliteratur.
Märchenmond von Wolfgang und Heike Hohlbein
Und auch, wenn ich ihn nicht mag muss ich tatsächlich Wolgang Hohlbein nennen. Er hat damals mit seiner Frau zusammen die Märchenmond Bücher geschrieben. Das war in den 80ern, neben die unendliche Geschichte, wirklich etwas Neues in Deutschland. Leider hat die Qualität der Geschichten über die Jahre sehr nachgelassen vor allem, wenn er keinen Co AutorIn hat. Aber Märchenmond hat uns eine neue Welt der Fantasy geöffnet .
Ein Klassiker der deutschsprachigen Fantasyliteratur Seit Tagen
liegt Kims Schwester bewusstlos im Krankenhaus. Die Ärzte sind ratlos.
Da erscheint der Magier Themistokles bei Kim und offenbart ihm, wie er
seiner Schwester helfen kann. Kim muss ins Land Märchenmond reisen, wo
Boraas, der Herr des Schattenreichs, Rebekkas Seele gefangen hält. Auf
seinem gefährlichen Weg gewinnt Kim viele Freunde und dennoch scheint
der Sieg von Boraas' Schwarzen Rittern unabwendbar
![]() |
Sie musste Nathan retten – um jeden Preis! Nachdem sich ihr
sehnlicher Wunsch, mit ihrem Nathan ein Kind zu bekommen, nicht erfüllt,
greift Scarlett Hayden in ihrer Verzweiflung zu einem alten Zauber:
Wenn man in der Halloween-Nacht einen Wunsch in einer
Kürbisfratzenflamme verbrennt, soll er sich erfüllen. Doch in ihrer
Ungeduld bricht Scarlett die wichtigste Regel: Sie wirft den kleinen
Zettel mit dem großen Wunsch bereits Ende August in die Kürbisflamme und
setzt so eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang: Nach einem
Autounfall fällt ihr geliebter Nathan ins Koma. Von einem
geheimnisvollen Wesen aus Kerzenflamme und Kürbismagie erfährt Scarlett
von ihrer einzigen Chance, Nathan zu retten: Sie muss in die Herbstlande
reisen und die Kürbiskönigin um Erlösung bitten. So begibt sich
Scarlett auf eine gefährliche und gleichsam fantastische Reise in die
Gefilde der Länder September, Oktober und November, wo Laubdrachen und
Mitternachtsraben, Fleder-Schrecken und Lygnisse, Spiegelwälder und
Kürbiswichtel nur ein kleiner Teil der Dinge sind, die ihr begegnen …












Guten morgen,
AntwortenLöschenDa sagst du was, wenn man die Bücher auswählt, die man schon VOR der Bloggerzeit gelesen hat, kann man auf einen sehr großen Fundus zurück greifen. Ich habe bewußt nur die Bücher erwählt, aus 14.5 Jahren Bloggerzeit =)
Von deiner tollen Auswahl habe ich tatsächlich auch ein paar Bücher gelesen, kommt bei uns ja immer recht selten vor =)
Wuthering heights von Emiliy Bronte und Dracula mochte ich sehr.
Märchenmond von Wolfgang und Heike Hohlbein wurde mir damals in der Bücherei empfohlen, aber ich war noch zu jung für die Bücher gewesen und konnte mit 11 oder 12 nichts damit anfangen und habe mich seitdem nicht mehr ran getraut an Familie Holhbein.
Sonnige Donnerstagsgrüße
Sheena
https://sheenascreativworld.blogspot.com/2026/03/aktion-top-ten-thursday-10-highlights.html