Da ich momentan die Quadrologie von Daniel Abraham lese, habe ich schon vier Bücher zur Auswahl. Aber ich versuche mal, etwas Abwechslung in die Angelegenheit zu bringen.
Die Hydden sind kleine, sehr höfliche
Leute, die ein wenig an die Hobbits erinnern. Allerdings spielt diese
Geschichte in der Gegenwart und ist daher leichter zu lesen und zu verstehen.
Die Hydden sind ein naturverbundenes Volk, welches neben den Menschen auf der
Erde lebt, von ihnen aber nicht bemerkt wird. Denn man muss an sie glauben um
sie zu sehen und die Menschheit hat schon lange den Glauben an Märchen, Feen
und Legenden verloren. Arthur Foale ist eine Ausnahme, er glaubt an die alten
Legenden und versucht, einen Weg in die Welt der Hydden zu finden, denn früher
konnte man ohne Probleme zwischen den Welten wechseln. Erst seit der Glaube verloren ging, schlossen
sich die Übergänge. Der Glaube Arthurs an die Legenden bringt ihn schließlich
in Kontakt mit Jack. Jack ist ein Hydden, aber ein Riesengeborener, der die
Körpergröße eines Menschen erreicht und somit in Hyddenworld nicht überleben
kann. Normalerweise werden diese Kinder nach der Geburt getötet, da sich aber
um Jack eine Prophezeiung rankt, wird er heimlich in der Welt der Menschen
ausgesetzt und Arthur und seine Frau sollen sich um ihn kümmern bis er
erwachsen ist und in die Welt der Hydden zurückkehren kann um diese
Prophezeiung zu erfüllen.
Der Ratterich erhält den Sohn seines alten Freundes Seeratterich als Lebendgut geschickt. Da der Seeratterich schwer erkrankt ist, nimmt der Ratterich den jungen Kerl auf und schließt ihn schnell ins Herz. Sie sind Meister im Schiffelenken, doch als der junge Seeratterich von fernen Ländern erzählt und fremdes Essen kocht, gerät Ratterich in eine tiefe Schwermut. Erst ein Weihnachtsfest auf Gut Kröten bringt die wundersame Rückkehr des alten Seeratterichs und neue Hoffnung
Die schlimmsten Winterstürme seit unvordenklichen Zeiten suchen
die Welt der Menschen und der Hydden heim. Nur einige wenige wissen, wer
die ungeheuren Kräfte entfesselt hat.
Bedwyn Stort bleibt nur
eine Möglichkeit, die drohende Katastrophe aufzuhalten: Er muss den
Letzten der vier Edelsteine finden und ihn Judith, der auserwählten
Wächterin der Erde, übergeben. Nur mit seiner Hilfe kann sie das Feuer
des Universums neu entfachen. Als Bedwyn und Judith ihre Gefühle
füreinander entdecken, schwindet jedoch jegliche Hoffnung auf Rettung,
denn eine Liebe zwischen Sterblichen und Unsterblichen darf es nicht
geben.
Bevor
ich überhaupt mit der Rezension zu Herbstlande beginne, möchte ich auf die wunderbaren
Illustrationen und den *HIER* schreienden Einband des Buches eingehen. Man kann
als Leser dieses Genre unmöglich an so einem Cover vorbei gehen, ohne das Buch
in die Hand zu nehmen. Ein optischer Leckerbissen. Hat man das Buch erst einmal
angefasst und darin geblättert, ist es um einen geschehen. Warme, herbstliche
Töne zieren das Innencover, gefolgt von einer Karte der Herbstlande und einem
Gedicht von Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser, das den ersten Eindruck
vermittelt, was den Leser erwartet.
Nun
sitzt mal also gemütlich, mit der Katze (Katze???) auf dem Schoß auf der Couch,
blättert behutsam die ersten Seiten um und betritt die Herbstlande.
Scarlett
Hayden hat in Nathan die Liebe ihres Lebens gefunden. Zur Krönung ihres Glücks fehlt ihnen nur noch
ein Baby, doch dieser Wunsch wird ihnen versagt. Um Nathan nicht zu verlieren
und endlich ein Kind zu bekommen, greift die junge Frau in ihrer Naivität zu
Zauberei. Sie verbrennt einen Wunschzettel in einer Kürbisflamme. Dabei
missachtet sie aber die wichtigste Regel dieser Zauberei, denn so einen Wunsch
darf man lediglich in der Halloween-
Nacht in einer Kürbisflamme verbrennen. Eine Regel der legendären
Kürbiskönigin. Bricht man diese Regel, fordert es einen Preis und dieser Preis
ist Nathan.
Ein junger Mann, der sich
gegen sämtliche Traditionen stellt um ein unabhängiges und freie Leben zu
führen. Auch, wenn dieses Leben Verzicht bedeutet. Otah Machi, der sechste Sohn
von Khai Machi, wird zu einer Schule geschickt, wo sich erweisen soll, ob er
stark genug ist, eine Schwarzkutte zu werden und in die Mysterien der Andaten
eingeweiht zu werden. Nur die erfolgreichsten Schüler werden zu sogenannten
Dichtern, die einen Andaten beschwören und beherrschen können. Erfolgreich bedeutet
hier nicht, gute Noten zu erhalten, sondern das richtige Maß an Mitleid,
Strenge, Stärke oder Nachgiebigkeit zu zeigen. Nur innerlich gefestigte Schüler
werden die Kraft besitzen, einen Andaten zu kontrollieren.
Otah schaut hinter die Fassade
dieser Ausbildung, er fühlt sich betrogen und hintergangen und verlässt die Schule,
ohne die Ausbildung zu beenden.
Fantasy mit augenzwinkerndem Humor Im Lande Nelbor kommt kein Kind
mehr zur Welt. Menschen, Oger und Orks - alle drohen auszusterben. Um
das Rätsel zu ergründen, bräuchte man vor allem eines: einen
prachtvollen Helden mit blitzender Rüstung und überragender Intelligenz.
Stattdessen zieht der dicke Oger Mogda los. Man sagt zwar, Oger seien
hässlich wie die Nacht und dumm wie Stroh. Mogda jedoch ist nur hässlich
wie die Nacht ...
Die Bewohner der Sommermonate kennen keine Vergänglichkeit. Das
ändert sich, als der ewige Gesang der Feen verstummt – und mit ihm das
Leben am Hof der Mittsommerkönigin. Um den Dieb der Stimmen zu finden,
begibt sich der Alb Nemiah auf eine Reise durch die Monate. Durch die
Länder der Feenwesen und Gestaltwandler reist er bis in den August, wo
Wiesen zu Wüste werden und der Tod selbst einen Weg in den Sommer
gefunden haben soll … Mit Illustrationen von Fräulein Kirsten.
Die Prophezeiung ist eindeutig: Mit dem Tode dreier Könige wird
die Welt in ein Chaos gestürzt, und alle Dämonen der Vergangenheit
werden zurückkehren, um Blut und Rache zu fordern. Zwei der Könige sind
bereits tot. Der dritte, dessen Geburt kurz bevorsteht, wird von den
höllischen Reitern der Krayakin gejagt, den Herren der Untoten. Die
Mutter des Ungeborenen versteckt sich in einem verzauberten Wäld. Doch
sie ist nicht alleine. Drei Krieger stehen ihr bei, die letzten der
einst so stolzen Armee der Drenai. Drei alte Männer, die Helden
vergangener Tage
Das größte Epos aller Zeiten Gawain ist endlich am Hof von Artus
aufgenommen worden, doch eines lässt ihm keine Ruhe: die Liebe zu einer
Frau, die er einst verraten hat. Auf der Suche nach ihr zieht er mit
seinem Diener durch das Land. Doch dann muss er erkennen, dass seine
Mutter, die dunkle Zauberin Morgas, sich gegen ihn stellt. Und sie hat
einen mächtigen Verbündeten: Medraut - Gawains eigenen Bruder. Poetisch
und packend - Gillian Bradshaw erzählt von Artus und den Rittern der
Tafelrunde.
Den Klappentext kann ich nicht nehmen, der spoilert dermaßen. (gerade beendet)
Saraykeht ist die bedeutendste der Sommerstädte, unermesslich
reich und vor Leben pulsierend, ein Hort des Friedens und des
Fortschritts. Dies verdankt sie vor allem dem magischen Wesen Seedless –
und dem Zauberpoeten Heshai, der als Einziger diese mächtige Kreatur
unter Kontrolle halten kann. Aber leider hat Saraykehts sagenhafter
Reichtum den Neid seiner galtischen Nachbarn erweckt, die skrupellos auf
den Untergang der Metropole hinarbeiten. So hängt das Überleben
Saraykehts allein an Heshai – und an Seedless, der sich jedoch aus der
lebenslangen Bindung an den Poeten befreien möchte – koste es, was es
wolle …










Liebe Petra,
AntwortenLöschenSchön deine Auswahl an den bunten Fahreszeiten. Ich konnte immerhin 3 damit abdecken.
Von deinen Büchern kenne ich leider keines näher.
Liebe Grüße
Sheena
https://sheenascreativworld.blogspot.com/2026/07/aktion-top-ten-thursday-zeige-uns-10.html
Hallo Petra,
AntwortenLöschenich hab s über Sommer/Winter nicht hinausgebracht. HERBST hätte ich bei Autorennamen ins Rennen werfen können und an diverse "Frühlingstitel" von Andreas Gruber habe ich gar nicht gedacht, das wurde mir erst heute in Erinnerung gerufen.
Deine Bücher kenne ich nur vom Sehen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich HERBST IN DEN WEIDEN nicht doch gelesen habe, aber das ist dann Jahrzehnte her und nicht so in Erinnerung geblieben. Vielleicht hab ich s auch nicht gelesen.
Liebe Grüße
Martin
Mein TTT: https://wp.me/p9WDjt-lH2
Hallo Petra,
AntwortenLöschenHyddenworld war völlig aus meinem Gedächtnis verschwunden. Das habe ich noch vor der Blogzeit gelesen, daher gibt es dort keine Rezension und es taucht entsprechend in der Suche nicht auf. Ich hab die Reihe leider nie weiter verfolgt, hätte aber gerade Lust darauf, das nachzuholen.
Lieben Gruß
Anja
Hallo Petra,
AntwortenLöschenbei dir entdecke ich immer so viele für mich unbekannte Titel. :-) Heute auch wieder. Herbstlande kenne ich zumindest vom Sehen her. Die anderen sagen mir alle nichts.
Das Königreich des Sommers habe ich mir direkt notiert. Meine Schwester liest ja so gerne Geschichte mit Artus. Es klingt nur so, als wäre das eine Fortsetzung. Da muss ich nachher mal recherchieren gehen.
Liebe Grüße
Tinette
Guten Morgen Petra
AntwortenLöschenDu hast wirklich tolle Jahreszeiten gefunden.
Was macht das Wetter? Bei dir alles heil geblieben?
Liebe Grüße von der Gisela