17 Dezember 2020

Top Ten Thursday 17.12.20 - Bücher, mit denen dich emotional etwas verbindet

 »Bücher, mit deren Geschichten mich emotional etwas verbindet.»

Ich hatte letztes Jahr bei dem Thema »Bücher die mir etwas bedeuten« schon Probleme, da ich Bücher lese und leider schnell wieder vergesse. Es gibt Bücher, die behalte ich als »toll» in Erinnerung und lese sie auch ein zweites oder drittes Mal. Aber eine emotionale Bindung gibt es da nicht.

Da ich viele Selfpublisher lese, verbindet mich sicherlich schon etwas mit den Autor*Innen. Tanja Kummer ist so etwas wie eine Freundin geworden. Von Jörg Benne oder Judith Prassl wird man immer sehr herzlich auf den Messen und Convention begrüßt. Die Szene ist eher klein und man kennt sich. Natürlich bin ich da emotional eingebunden aber das bezieht sich nicht unbedingt auf die Bücher. 

Ich nenne zehn Titel, die ich gerne gelesen haben, die mich bewegt haben und die ich gerne ein zweites Mal lese. Es sind heute wenige Fantasy dabei. Ich versuche, keine Titel von letztes Jahr zu nennen aber natürlich ist Fabienne Siegmund wieder dabei. Ihre Bücher berühren mich immer, sie hat eine Art zu schreiben, die ans Herz geht.

Herbstlande, stellvertretend für alle anderen wunderbaren Bücher aus dem Verlag Torsten Low und ein Buch, mit dem alles begann

Sie musste Nathan retten – um jeden Preis! Nachdem sich ihr sehnlicher Wunsch, mit ihrem Nathan ein Kind zu bekommen, nicht erfüllt, greift Scarlett Hayden in ihrer Verzweiflung zu einem alten Zauber: Wenn man in der Halloween-Nacht einen Wunsch in einer Kürbisfratzenflamme verbrennt, soll er sich erfüllen. Doch in ihrer Ungeduld bricht Scarlett die wichtigste Regel: Sie wirft den kleinen Zettel mit dem großen Wunsch bereits Ende August in die Kürbisflamme und setzt so eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang: Nach einem Autounfall fällt ihr geliebter Nathan ins Koma. Von einem geheimnisvollen Wesen aus Kerzenflamme und Kürbismagie erfährt Scarlett von ihrer einzigen Chance, Nathan zu retten: Sie muss in die Herbstlande reisen und die Kürbiskönigin um Erlösung bitten. So begibt sich Scarlett auf eine gefährliche und gleichsam fantastische Reise in die Gefilde der Länder September, Oktober und November, wo Laubdrachen und Mitternachtsraben, Fleder-Schrecken und Lygnisse, Spiegelwälder und Kürbiswichtel nur ein kleiner Teil der Dinge sind, die ihr begegnen

Ich habe Dir nie einen Rosengarten versprochen von Hannah Green 
Ich habe das Buch vor vielen Jahren gelesen und kann diese Geschichte nicht vergessen. Das Buch weckt tiefe Emotionen in dem Leser. Erschreckend, dass diese Geschichte real ist. 
Die Flucht vor der Realität, vor Krankheit und familiärer Isolation endet für die sechzehnjährige Deborah in der geschlossenen Abteilung einer Psychiatrie. Befund: Schizophrenie. Hannah Green erzählt in ihrem erfolgreichen autobiografischen Roman den Kampf des Mädchens Deborah um ihre Heilung. Sie gewährt einen Blick in die Alptraumwelt des psychotischen Fühlens, in die fragmentarischen Beziehungen, aber auch in die Solidarität unter den Kranken. Auch als Film mit Bibi Andersson als Ärztin ein Welterfolg.
 
Einer flog übers Kuckucksnest von Ken Kesey
 
Wie auch das Buch von Hannah Green, spielt diese Geschichte in einer psychiatrischen Anstalt. Ich habe erst den Film gesehen. Ohne ihn hätte ich das Buch sicherlich nicht beendet. Man weint angesichts der Verzweiflung und Hilflosigkeit  der Patienten und ob der Grausamkeit des Personals, allen voran Schwester Ratched. 
R.P. McMurphy ist die Renitenz in Person. Dem Strafgefangenenlager zieht er freiwillig die psychiatrische Anstalt vor - und trifft auf ein System von Einschüchterung, Entmündigung und Unterdrückung.§Die Insassen werden von Schwester Ratched wie Gefangene behandelt. Chief Brompten, ein innerlich gebrochener Indianer, beginnt erst mit dem Auftauchen McMurphys wieder an sich zu glauben. McMurphys Feldzug gegen Schwester Ratched aber endet tragisch.
 
Wer die Nachtigall stört von Harper Lee
 
neben »Roots« und »die Farbe Lila« ist dies ein Buch, das wohl am nachhaltigsten auf das Thema Rassismus hinweist. Soweit ich natürlich Bücher zu diesem Thema gelesen habe.  Ein Buch, dass ich als Jugendliche gelesen habe und danach immer mal wieder. Die filmische Umsetzung ist ebenso gelungen wie bei »einer flog übers Kuckucksnest« 
Amerika in den 30er Jahren. In die idyllische Südstaaten-Kindheit der achtjährigen Scout und ihres älteren Bruders Jem drängt sich die brutale Wirklichkeit aus Vorurteilen und Rassismus. Scouts Vater Atticus, ein menschenfreundlicher Anwalt, soll den schwarzen Landarbeiter Tom Robinson verteidigen, der angeblich ein weißes Mädchen vergewaltigt hat. Tapfer versuchen Scout und ihr Bruder, das demokratische Gerechtigkeitsempfinden ihres Vaters zu unterstützen, und geraten dabei selbst in große Gefahr.
 
dieses Buch begleitet mich schon lange Jahre. Letztes Jahr zu Weihnachten habe ich dann diese schöne Ausgabe bekommen. (Mein Freund hört zu :))Das zeigt, dass mich das Buch auch nach dreißig Jahren nicht loslässt. Wer träumt nicht davon, ein Buch zu lesen und mitten in der Handlung zu sein. Oder durch eine Tür oder einen Schrank in eine andere Welt zu treten. Für mich eines der schönsten Kinderbücher. 
Bastian Balthasar Bux entdeckt in einem Antiquariat ein Buch, das ihn auf magische Weise anzieht: „Die unendliche Geschichte“. Er liest vom Reich Phantásien, in dem sich auf unheimliche Weise das Nichts immer weiter ausbreitet. Schuld daran ist die geheimnisvolle Krankheit der Kindlichen Kaiserin, die einen neuen Namen braucht, um gesund zu werden. Den kann ihr aber nur ein Menschenkind geben. Sollte Bastian selbst jenes Kind sein, das Phantásien zu retten vermag? Zusammen mit dem jungen Krieger Atréju und dem Glücksdrachen Fuchur begibt er sich auf eine Reise durch Phantásien, in der bald jede Minute zählt.

das Buch ist ja noch nicht so alt und war daher beim letzten Beitrag nicht dabei. Wenn man meine Rezension dazu liest, erkennt man, warum ich es nenne. Man durchlebt eine Achterbanfahrt der Gefühle. 
Ein unheimliches Ereignis verändert das Leben der drei Freunde Dirk, Jan und Marcus von einer Nacht auf die andere. Eine geisterhafte Gestalt droht ihnen grausame Rache für ein Verbrechen an, das vor vierhundert Jahren geschehen ist. Sie entdecken ein schreckliches Geheimnis, welches ihre Familien seit Jahrhunderten verbindet und müssen erkennen, dass die Sünden der Vergangenheit bis in die Gegenwart überdauert haben. Die Zeit der Rache ist gekommen!
 
diese Reihe steht stellvertretend für alle modernen Westernreihen, die ich so gerne lese. Die Bücher von Tony Hillermann und Craig Johnson gehören definitiv auch dazu. Ich bin mit Western groß geworden, meine Eltern waren Fans von John Wayne, James Stewart, Richard Widmark oder Kirk Douglas. Der Schritt zu den modernen Western war daher für mich leicht. Ich mag die Atmosphäre, die Weite und Freiheit und den Glauben an die Freundschaft. Ob Louis und Skinwalker, Longmire und Henry Standing Bear oder auch Leaphorn und Chee sie sind Beispiele für diese Genre, das mich immer wieder zu fesseln vermag. Anton Serkalow hat dabei neue Wege beschritten und das genre mit Fantasy und Horror kombiniert. Ein faszinierender Mix. 
Zitat von Amazon: »Statt magischen Elfen sind es hier Indianer mit ihren Schamanen und Geistern. Statt der Ritterorden, Fürsten und Könige mit ihren Eisenwaffen, sind es hier die weißen Eroberer, Industriellen, Armeegeneräle, christlichen Fundamentalisten usw., die eben nicht an Magie glauben. Und dann gibt es natürlich noch die charismatischen Gestalten, die irgendwie zwischen beiden Seiten schwanken. Revolvermänner- und Frauen. Die Voodoo-Priester und Dämonen der ehemaligen farbigen Sklaven. Die sagenhaften Geschöpfe der Wildnis, wie den Wendigo, den Bigfoot, die Nunnupi, Totenbeschwörer, Zombies, Ghule, Monster, Hexen, Vampire, Skinwalker und und und ... also eben auch ein bisschen Horror. Und den sarkastischen Humor der Italo-Western. Kurz: Weird-West.«
 
Asimov ist der Autor, der mich zur Science Fiction gebracht hat und seine drei Gesetze der Robotik durchziehen auch viele der modernen SF Romane. Mich faszinieren aber vor allem die Geschichten, in denen KI eine eigene Persönlichkeit entwickeln und sicher ihrer selbst bewusst werden.  Viele Geschichten erzählen von einem modernen Sklaventum.  Die Menschen schaffen ein Abbild ihrer selbst und behandeln diese Abbilder wie Eigentum. Doch was ist, wenn sich dieses Eigentum entwickelt, Facetten annimmt, die nicht vorhersehbar waren? Obwohl der 200 jährige schon eine sehr alte Geschichte ist, durchzieht dieses Thema auch heute noch das Genre Science Fiction. Jüngstes Beispiel ist die Kurzgeschichtensammlung »fast menschlich» bei der Christoph Grimm als Herausgeber fungiert. Obwohl zwischen den beiden Büchern Jahrzehnte liegen, berühren sie den Leser.  Ich weiß nicht, warum ich dieses Thema so faszinierend finde, ich schaue mir auch gerne Filme dazu an und könnte aus dem Stegreif zehn Namen von KI nennen,  die sich ihrer selbst bewusst geworden sind. 
Andrew, der Haushaltsroboter der Familie Martin, entwickelt sich, gefördert von Familienoberhaupt Gerald, zu einem erfolgreichen Künstler. Alle Martins, vor allem aber die kleine Tochter Mandy, finden Andrew immer sympathischer – und immer menschlicher. Als Andrew jedoch beschließt, vor einem Gericht sein Mensch-sein rechtlich durchzusetzen, kommt es zum Zerwürfnis mit Gerald, doch Mandy unterstützt Andrew ihr ganzes Leben lang.
 
dieses Buch habe ich bei der letzten Auswahl schon dabei gehabt. Also vermeide ich doch keine Doppelungen. Aber die Geschichte ist immer wieder aktuell. Jeder Mensch, der sein geliebtes Haustier verliert, sei es Hund, Katze, Pferd oder Hase, durchlebt eine Phase der Trauer. Dieses Buch ist ein kleiner Trost und ich habe es auch schon an Freunde verschenkt, die so eine Verlust durch litten haben.  Es berührt und tröstet und die Geschichte ist einfach wudnerschön. 
Der Berner Sennenhund Artie erwacht eines Tages in Arcuria, im Land jenseits der Regenbogenbrücke. Dort warten alle verstorbenen Tiere auf ihre Besitzer. Artie gefällt es in Arcuria, aber er vermisst sein Herrchen Tom schmerzlich. Auf der Suche nach einem Rückweg beschädigt er das Lichttor und öffnet einer Geheimorganisation menschlicher Wissenschaftler den Zugang zum Regenbogenland. Die Arquaterianer bemächtigen sich der Energie Arcurias.Die Zerstörung des Regenbogenlandes hat begonnen. Um Arcuria zu retten, haben Artie, der Mops Victor und die Kinder Arnold und Anna nichts weiter als ein geheimnisvolles Passwort und die Unterstützung einer unscheinbar wirkenden Gruppe von Meerschweinchen – und diese ganz besondere Verbindung zwischen Artie und Tom.
 
Yasar Kemal - Mehmed, mein Falke
 
mit diesem Buch begann eine, mittlerweile über dreißig Jahre andauernde, Freundschaft mit meiner ältesten Freundin. Sie ist mittlerweile 85 Jahre alt. Wir haben uns bei einem Türkischkurs kennen gelernt. Weil ich türkisch konnte und sie die Fortschritte im Kurs zu langsam fand, haben wir uns danach zu zweit getroffen und türkische Geschichten und Bücher gelesen. Ich kannte den Autor schon aus meiner Zeit in der Türkei und auch meine Freundin fand das Buch wunderbar. Poetisch, traurig, teilweise erschütternd.

In den abgelegenen Dörfern am Rande des anatolischen Taurusgebirges herrscht der Grundbesitzer Abdi Aga. Der Boden ist so elend, dass fast nur Disteln auf ihm wachsen. Und von jeder Ernte fordert der Aga zwei Drittel. Memed, der Bauernsohn, hat seinen Hass auf sich gezogen. Er wird zur Flucht in die Berge gezwungen.

Aus dem schmächtigen, ängstlichen Knaben wird ein Räuber, Rebell und Rächer des Volkes. Im Kampf gegen den Aga verliert Memed schließlich alles: seine Mutter, seine Braut, den fruchtbaren Acker, den die Bauern ihm nach der Amnestie bereithalten. Wer meint, dass sich die Situation im tiefsten Anatolien heute grundlegend geändert hat, der irrt gewaltig.

Kommentare:

  1. Guten Morgen Petra,

    ja mir gehts da auch etwas wie dir. Ich bau eher auch selten eine wirkliche emotionale Bindgung zu einem Buch auf. Deshalb hab ich heute ja auch einige Bücher auf der Liste, die schon vor ein paar Jahren gelesen habe.

    Von deiner Liste hab ich auch mal was gelesen, nämlich Die unendliche Geschichte. Ich finde die Geschichte auch gut, aber war jetzt nicht so emotional gefangen. Sonst kenn ich ein paar der Bücher vom Sehen, vor allem von vorherigen TTT´s und ein paar vom Namen nach, weils Klassiker sind.

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

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    1. da sid zwar Klassiker dabei aber die Themen sind auch heute noch aktuell. Gerae Rassismus oder die Behandlung pschisch kranker Menschen.

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  2. Guten Morgen Petra :)

    Ich hab auch nicht so viele Bücher, zu denen ich eine emotionale Bindung habe. Deswegen hab ich es dieses Mal ein bisschen ausgeweitet und auch negative Eindrücke mit reingenommen. Ist auf eine Art ja auch eine emotionale Verbundenheit.

    Von deiner Liste habe ich bisher kein Buch gelesen, die meisten sagen mir tatsächlich gar nichts. Die unendliche Geschichte habe ich wenigstens gesehen.

    Lieben Gruß
    Andrea
    Meine Top Ten

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  3. Schönen guten Morgen!

    Oh, da hab ich tatsächlich übersehen, dass wir so ein ähnliches Thema schon hatten! An sich versuche ich, zumindest 2 Jahre dazwischen zu lassen bevor sich etwas wiederholt ... (außer Halloween und Weihnachten :D )

    Ich hab schon immer wieder Geschichten, die mich emotional mitnehmen. Manchmal sind es nur kleine Momente, das vergesse ich dann auch wieder, manchmal sind es aber eben auch Bücher und Buchreihen, die einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen behalten.

    Wie Momo von Michael Ende zum Beispiel, hier haben wir ja immerhin einen Autor gemeins :)
    Von "Einer flog übers Kuckucksnest" kenne ich nur den Film. Sehr heftig! Ich hab nie darüber nachgedacht, das Buch zu lesen. Hab das auch relativ spät erfahren, dass der Film auch wieder mal einem Buch zugrunde liegt und bin mir auch nicht sicher, ob ich es lesen soll.

    Allerdings ist "Die Träne der Zauberschen" fest auf meiner Wunschliste. Hier war ich mir ja anfangs unsicher, aber mittlerweile bin ich sehr neugierig darauf!

    Oh ja, die Nighthunter Reihe! Sehr coole Bücher, aber emotional hat es mir heute nicht so in mein Schema gepasst! Aber schön dass du sie heute erwähnst <3

    Liebste Grüße, Aleshanee

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    1. die Mighthunter steht stellvertretend für moderne Western. ich mag diese Männerfreundschaften und die Atmosphäre von Freiheit und Abenteuer.

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  4. Hallo Petra,

    ich habe meine Liste auch mit Büchern gefüllt, die mich beim Lesen besonders bewegt haben und besonders in Erinnerung geblieben sind. Meine emotionale Verbindung besteht auch in erster Linie in dem Leseerlebnis.

    Von deinen Büchern kenne ich keins - zwei nur vom Titel, den Rest habe ich vorher noch nie gesehen.
    Der 200jährige klingt interessant. Ich lese nur selten Science Fiction, finde aber KIs auch sehr spannend. Kennst du die Scythe-Reihe? Da spielt eine KI auch eine große Rolle.

    Viele Grüße
    Anja

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    1. leider nein aber Scythe ist schon auf der unendlichen Wunschliste

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  5. Silke K. Weiler17.12.20, 12:44

    Hallo,

    "Die Unendliche Geschichte" wäre bei mir auf jeden Fall auch auf dieser Liste. Dann die Bücher von Gudrun Pausewang, "Die letzten Kinder von Schewenborn" und "Die Wolke", die haben mich massiv beeindruckt und hallen immer noch nach. "Die Wand" von Marlen Haushofer gehört dazu, für dieses Buch hätte ich irgendwie gerne einen goldenen Sockel. Und - obwohl es ein Zombie-Roman ist - "Die Berufene" von M.R. Carey. Wie Melanie, dieses intelligente, wissbegierige Mädchen, neben anderen Kindern, für Forschungszwecke missbraucht wird, ihre Intelligenz und Menschlichkeit, zugleich der Hunger in ihr, weil sie infiziert ist, das alles hat mich erstaunlich nachdenklich gemacht.

    Viele Grüße
    Silke

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  6. Hallo Petra

    Wie immer haben wir keine Gemeinsamkeit. Wer die Nachtigall stört könnte mir aber gefallen. 200jährige klingt total interessant. Es scheint dich sehr beeinflusst zu haben.

    Liebe Grüße,
    Gisela

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