02 Juni 2026

Selfpublisher Support Juni 2026 - Silke K. Weiler (Beitrag Nummer zwei)

Die Autorin Silke K. Weiler kenne ich mittlerweile persönlich und ich mag sie als Schriftstellerin und als Mensch sehr gerne. Leider gibt es bisher nur vier Bücher von ihr aber das fünfte Buch ist in Arbeit und wird, nicht nur von mir, sehnlichst erwartet. Leider habe ich bei dieser Beitragsreihe nur drei Frauen dabei, viele der Damen driften dann doch in Romancy ab. Aber bei Silke K. Weiler kennen auch die Damen keine Gnade und schlagen zu😀
 Ich kopiere den Beginn meiner Rezension und verlinke die komplette Rezension am Ende des Textes. Zu Stadt ohne Nacht gibt es bei der Neuauflage ein neues Cover. 
 
Asa Stryg - Winterblume
das nordische Ä bekomme ich leider nicht hin, daher ist der Titel nicht ganz korrekt. Es handelt sich um einen Auftaktband und ich, und alle ihre Fans, hoffen, dass es noch viele weitere Bände geben wird. 
Äsa Stryg ist eine junge Söldnerin auf der Suche nach Ruhm. Sie träumt davon, mit den berühmten Helden in einem Atemzug genannt zu werden, Doch das Leben macht es angehenden Heldinnen nicht leicht und legt ihnen Stolpersteine in den Weg. So verpasst sie wieder einmal die Chance auf einen lukrativen Auftrag, Zum Glück trifft sie auf das Mädchen Liobhan, dass den Mörder ihrer Mutter sucht. Liobhan heuert Äsa an und diese nimmt den Auftrag gerne an, ist doch der mutmaßliche Mörder niemand anderes als der berühmt berüchtigte Ramir Vylos. Ihn zur Strecke zu bringen würde ihn den Ruhm und die Ehre einbringen, nach der sich Äsa sehnt. Nun brauchen die zwei Frauen nur noch jemanden, der sie über das Drachengebirge führt. Ein Glück für sie, dass der Gauner Reid Learham sie belauscht hat und dringend eine Möglichkeit benötigt, aus Hulthar zu entkommen.
Zu dritt machen sich die drei sehr unterschiedlichen Zwangspartner an die Verfolgung von Ramir Vylos und auf dem langen und beschwerlichen Weg müssen sie lernen einander zu vertrauen und sich den eigenen Ängsten zu stellen. Weiter
 
Das Erbe Bereliens - die Legende vom steinernen Buch
Rune lebt mit ihrem Vater zusammen in Windsquell, einem harten Landstrich, der von den Menschen alles abverlangt. Ihre Mutter starb kurz nach ihrer Geburt, sie hat keine Freunde aber sie ist nicht einsam. Sie liebt den kargen Landstrich und das Moor, hier erlebt sie alle Freiheiten, die ein Kind sich nur wünschen kann. Seit sie laufen kann, übt sie sich im Bogen schießen. Mittlerweile ist sie darin eine Meisterin und da ihr Vater wegen einer alten Verletzung nicht mehr so agil ist, hat Rune die Aufgabe des Jagens übernommen.
Ihr Vater spricht nie von seiner Vergangenheit und Rune fragt auch nicht danach, sie ist glücklich und zufrieden mit ihrem Leben, auch wenn ihr Vater sie von der Welt abschirmt.
Eines Tages kommen Männer auf den abseits gelegenen Hof geritten und Rune sieht etwas in den Augen ihres Vaters was sie nie erwartet hätte: »Angst«. Weiter
 
 
Stadt ohne Nacht
Ala und Stennis sind seit ihrer Kindheit die engsten Freunde. Seit das kleine Mädchen im Waisenhaus ankam, kümmerte sich der Junge um sie, beschützte sie und machte ihr Mut. 
Als sie das Waisenhaus verlassen mussten, gingen sie zu den Illendrea Minen, wo Stennis eine Arbeit im Bergwerk annahm und Ala in der Küche arbeitete. 
Als Stennis bei einem Grubenunglück ums Leben kommt, steht die junge Frau plötzlich alleine da. Das möchte der Minenvorsteher Gunder Hrain zu seinem Vorteil nutzen. Als er versucht, die junge Frau zu vergewaltigen, bricht sie ihm die Nase und flüchtet in die Wüste. Sie weiß, dass diese Flucht ihren Tod bedeutet. Weiter
 
Das Erbe Bereliens - die Pforte
Warum auch immer, habe ich zu Band zwei keine Rezension. Ich verlinke zu Amazon und stelle den Klappentext ein. Gelesen habe ich es damals, keine Ahnung, warum ich die Rezension veräumt habe.
 Noch immer trachtet Königin Ioarín danach, die drei Fragmente des steinernen Buches zu vereinen, um mit seiner Macht das Unrecht zu vergelten, das ihrer Familie vor Generationen widerfahren ist. Auf ihrem Weg dorthin ist ihr jedes Mittel recht.
Doch Fionn, der das letzte Fragment besitzt, stellt sich ihr entgegen. Gemeinsam mit Rune und Ioaríns abtrünnigem Leibwächter Galen sucht er Verbündete im Kampf gegen die Tyrannin.
Bald geht es für die Gefährten aber um mehr. Denn Ioarín hat sich mit einer Kreatur eingelassen, die ihre unkontrollierbare Macht entfaltet. Auch dieses Wesen strebt nach dem Buch und seine Absichten sind eine Bedrohung für das ganze Land
 
 

 

 

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