09 Juli 2020

Top Ten Thursday 09.07.2020 - 10 Lieblingsbücher, die älter als 10 Jahre sind


Zehn Lieblingsbücher, die mehr als zehn Jahre alt sind. Nichts leichter als das für mich alte Frau 😀. Aber keine Klassiker! Definiere Klassiker. Gehört Herr der Ringe schon dazu? Immerhin hat die Trilogie ja schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Sind Klassiker nur so etwas wie Jane Austen oder Emily Bronte?  Oder gehören dazu auch Karl May und Jules Verne? Ich hatte mehr als genug Bücher zur Auswahl,  war mir aber bei einigen Büchern unsicher, ob sie für das heutige Thema geeignet sind. Hier meine Auswahl, die allerdings zwölf Bücher umfasst, denn ich konnte keines davon weglassen. Es sind übrigens alles Behaltebücher. Sollte je ein TTT zu dem Thema Behaltebücherkommen, brauche ich den Beitrag nur kopieren. Viel Spaß damit.

Die unendliche Geschichte von Michael Ende - erschienen am 01.09.1979
Es ist eines der Bücher mit dem meine Leidenschaft für Fantasy begann. Natürlich gab es vorher schon Bücher aus diesem Genre aber sie waren eher etwas altbacken, wie Jules Verne oder Henry Rider Haggard (die ich beide mag und gelesen habe). Aber ich denke, Michael Ende hat in Deutschland den Weg für Fantasy geöffnet, die sowohl Kinder als auch Erwachsene anspricht. Kai Meyer, Markus Heitz, Wolfgang Hohlbein, das sind alles Autoren, die erst danach kamen und erfolgreich wurden. Ein Buch, das jedes Kind lesen sollte. Auch in Zeiten von Harry Potter.
Bastian Balthasar Bux entdeckt in einer Buchhandlung ein geheimnisvolles Buch, „Die unendliche Geschichte“. Begeistert liest er von den Abenteuern des Helden Atréju und seinem gefährlichen Auftrag: Phantásien und seine Herrscherin, die Kindliche Kaiserin, zu retten. Zunächst nur Zuschauer, findet er sich unversehens selbst in Phantásien wieder. TU WAS DU WILLST lautet die Inschrift auf dem Symbol der unumschränkten Herrschaftsgewalt. Doch was dieser Satz in Wirklichkeit bedeutet, erfährt Bastian erst nach einer langen Suche. Denn seine wahre Aufgabe ist es nicht, Phantásien zu beherrschen, sondern wieder herauszufinden. Wie aber verlässt man ein Reich, das keine Grenzen hat? Es gibt dieses Mal auch kaum einen Link zu einer Rezension, denn diese Bücher habe ich lange, lange vor meiner Blogzeit gelesen. Aber alles sind ein reread wert und Michael Ende und Caleb Carr habe ich schon erneut gelesen und dann auch rezensiert.


Der Drachenbeinthron von Tad Williams - 25.10.1988
Hier hätte ich fast jedes Buch des Autors nennen können. Aber diese vier Bände  (mittlerweile ja mehr) waren die ersten Bücher, die ich von ihm gelesen habe und die ich sicher nochmals lesen werde, wenn dann alle neuen Bände erschienen sind. Danach habe ich den Blumenkrieg gelesen, das so ganz anders ist, mich aber ebenfalls begeistert hat. Ich besitze die Bücher in zwei Ausgaben, wobei mir die neue Ausgabe aber durchaus auch gefällt.
Der betagte König Johan liegt im Sterben und um die Thronfolge entbrennt ein hinterhältiger Kampf zwischen seinen Söhnen Elias und Josua. Der Küchenjunge Simon, der wegen seiner Zerstreutheit auch Mondkalb genannt wird, gerät mitten in die Auseinandersetzungen um die Herrschaft über Osten Ard.

Niemalsland von Neil Gaiman - 16.09.1996
Mir war gar nicht bewusst, wie viele Jährchen dieses Buch schon auf dem Buckel hat. Neben Niemalsland habe ich noch American Gods und auch den Sternenwander verschlungen. Während ich vom Sternenwander die filmische Umsetzung liebe ( auch wenn sie etwas abweicht) habe ich American Gods mitten in der ersten Folge ausgemacht. Meine Phantasie war da so ganz anders als die des Serienmachers. Lycidas von Christoph Marzi beschreibt ebenfalls ein London unter dem London. Dieses Buch habe ich aber schon letzte Woche genannt, daher diese Woche nicht, obwohl es sicherlich zur Auswahl gehört hätte. Ich denke oft, das Marzi ein Fan von Niemalsland gewesen sein muss.
Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von "Unter-London". Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.

Fool on the hill von Matt Ruff - 01.12.2004
Neben »die Elfen von New York» ist das einer der aberwitzigsten und verrückten Romane, die ich je gelesen habe. Nur noch Stephen Fry schafft es, so verrückte Geschichten auf sehr unterhaltsame und humorvolle Art zu erzählen und trotzdem eine »message« rüberzubringen.
Katzen und Hunde, Kobolde und Rocker, Studenten, Ratten und unbeseelte Dinge bevölkern diesen aberwitzigen Roman: eine Mischung aus Abenteuerroman, Love-Story, Märchen, Gruselroman, politischer Posse und Heldenepos, die alle Leser faszinieren wird, die sich für das Phantastische, das Komische, das Haarsträubende, das Verrückte begeistern. Wie alles anfängt: Mr. Sunshine, ein alter griechischer Dichter, beschließt, einen Roman namens Fool on the Hill nicht nur zu schreiben, sondern wahr werden zu lassen; die Promenadenmischung Luther sucht mit Blackjack, einem atheistischen Kater, den Hundehimmel; der Dichter S. T. George verliebt sich in die schönste Frau der Welt, die immer dann verschwindet, wenn's spannend wird; eine trinkfeste Studentengruppe liefert sich mit einer Rockerbande eine wüste Schlacht. Und die Ereignisse überschlagen sich, bis es zum großen Showdown kommt: zum Endkampf zwischen den Heerscharen des Bösen und den Kräften des Guten.

The Stand von Stephen King - 1978
Ich lese keinen Horror. Außer Stephen King. Mittlerweile ist noch Anton Serkalow dazu gekommen aber im Allgemeinen meide ich das Genre. Ich schaue auch keine Zombiefilme und habe die aktuellen Serien dazu nie gesehen.
Von The Stand mag ich sowohl das Buch als auch die Serie. Ich mag Bücher, die aus verschiedenen Geschichten bestehen und wo am Ende alle Fäden zusammen laufen. Ich kenne aber eine Menge Leser, die diese Art von Büchern hassen.
In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

Ulldart  (Schatten über Ulldart) von Markus Heitz - 2002
Nach Michael Ende war Markus Heitz einer der ersten deutschen Fantasy Autoren, der mich begeistern konnte. Natürlich reicht die Merle Trilogie (mittlerweile eine Quadrologie) durchaus an Ulldart heran. Aber High Fantasy ist einfach das Genre, das ich am liebsten mag.  Die Saga erschien 2002 und umfasst mittlerweile neun Bände. Markus Heitz gehört zu meinen deutschen Lieblingsverlagsautoren. Ich betone das extra, da mittlerweile die meisten deutschen AutorInnen, die ich gerne lese, Selfpublisher sind oder bei kleinen Verlagen veröffentlichen. 
Eine unheilvolle Prophezeiung besagt, dass die Dunkle Zeit dem Kontinent Ulldart Tod und Vernichtung bringen werde. Unter diesem schlechten Stern steht die Herrschaft des eigenwilligen Lodrik über das Reich Tarpol. Inmitten von Verrat und Intrigen muss er versuchen, seine Macht zu verteidigen. Und das Schicksal wird darüber entscheiden, ob er Retter oder Zerstörer Ulldarts sein wird
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Die Löwen von Al-Rassan von Guy Gavriel Kay - 01.01.1996
Die meisten Bücher des Autors, die ich besitze, stammen aus den neunziger Jahren. Umso überraschter war ich, als 2016 »im Schatten des Himmels« erschien. Ein Fantasy Roman der im mittelalterlichen Asien spielt. Seine Geschichten und seine Erzählweise haben nichts von ihrer Faszination verloren. In diesem Buch geht es um Freundschaft über alle Religionen, Grenzen und Vorurteile hinweg. Ein Buch, das mich berührt hat:
Al-Rassan ist das mächtigste von vier Königreichen der Halbinsel Esperana, die von schwelenden Glaubenskonflikten bedroht wird. Nach der Ermordung des Kalifen von Al-Rassan entbrennt zwischen den vier Königreichen der Kampf um die Vorherrschaft. In dieser turbulenten Zeit führt das Schicksal drei Menschen unterschiedlicher Religion zusammen, zwischen denen sich bald eine innige Freundschaft entwickelt.

Die Drenai Saga von David Gemmell (hier Waylander, der Graue) - 28.08.01986
Auch diese Saga hat schon einige Jahre auf dem Buckel aber sie wirkt weder staubig noch altbacken. Ich mag auch seine Romane um den Kampf und Troja. Es hanelt sich um klassische, heroische Fantasy mit einem alternden Helden.
Waylander der Schlächter kehrt zurück. Mit einer Handvoll Gefährten versucht er dem Geheimnis der Ruinen von Kuan Hador auf die Spur zu kommen, wo vor Jahrtausenden dunkle Magier gelebt haben sollen. Magier, deren Kräfte alle Vorstellungskraft überstiegen, bis sie in eine andere Welt verbannt wurden. Doch dieser Bann ist brüchig geworden.

Die Schwerter des Zorns ( hier der Schwur) von David Weber - 2005
Ich kenne niemanden, der diese Serie kennt oder gelesen hat. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin der einzige Mensch im Universum, der diese Art Fantasy kennt und mag. Diese Serie ist zudem noch sehr, sehr witzig und sogar mein Freund hat sie gelesen und gelacht. Der Autor ist für seine military science fiction bekannt, ein Genre, das ich überhaupt nicht mag. Ich habe einen Roman der Honor Harrington Reihe gelesen und fand ihn furchtbar. Umso erstaunlicher, dass er hier wirklich vier tolle Bände abliefert.
Dies sind die atemberaubenden Abenteuer von Bahzell Bahnakson, Prinz von Hurgrum, der wider Willen als Gesandter seines Vaters in ein feindliches Land geschickt wird, um dort einen brüchigen Frieden zu vermitteln. Kaum angekommen, gerät er in ein Netz aus Intrigen und muss fliehen. Mit einer kleinen Gruppe Verbündeter taucht er in einem Land unter, in dem dunkle Mächte nach der Herrschaft greifen und alles daran setzen, die Schwerter des Zorns zu entfessel

Abarat von Clive Barker - 01.12.2002
Clive Barker ist durch seiner Bücher des Blutes bekannt geworden und gilt als Horror Autor. Ein bisschen davon fließt auch in Abarat ein aber eigentlich ist es eine phantastische Kindergeschichte für Erwachsene. Eine Welt, wie ich sie in der Fantasy noch nie erlebt habe.
Ich habe die drei Bände als Sonderausgabe, illustriert und mit Stoff bezogen.
Abarat ist eine wundersame und gefährliche Inselwelt voller Magie, bevölkert von fantastischen Geschöpfen, guten und bösen Monstern, Geistern, Zauberern und Hexen, bedroht durch den Fürst von Mitternacht. Nur das neugierige und furchtlose Mädchen Candy kann den Abarat-Archipel vor der ewigen Finsternis bewahren.


Bildunterschrift hinzufügen
Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien - 29.07.1954
Dazu muss ich ja wirklich nicht mehr sagen! Ja, ich weiß, viele finden die Bücher langatmig und überfrachtet. Aber es ist und bleibt einzigartig.
Der Schauplatz des Herrn der Ringe ist Mittelerde, eine alternative Welt, und erzählt wird von der gefahrvollen Quest einiger Gefährten, die in einem dramatischen Kampf gegen das Böse endet.
Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll.
Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland.

Zusatzbuch, das ich aber unbedingt noch nennen will.
Das Buch war relativ unbekannt, bis es 2018 als TV Serie verfilmt wurde.  Mit Daniel Brühl in der Hauptrolle, der zu meinen deutschen Lieblingsschauspielern gehört. Leider habe ich kein Netflix und konnte sie noch nicht schauen. Das Buch habe ich schon mehrmals gelesen, erst letzte Jahr wieder.
New York 1896: Unter Polizeichef Theodore Roosevelt kommt es zu einem grauenvollen Mord, der sich als Teil einer ganzen Mordserie erweist. Mit den Ermittlungen wird Dr. Kreisler beauftragt, ein Vorläufer Sigmund Freuds. Gegen erbitterte Widerstände gelingt es ihm, mittels eines detaillierten Psychogramms den Mörder einzukreisen

Kommentare:

  1. Ich kenne nur "Die unendliche Geschichte" und "Herr der Ringe".:-)

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  2. Hallo Petra,
    ich entdecke in deiner Liste sogar ein Buch, das ich auch gelesen habe: Der Drachenbeinthron. Mir war aber nicht bewusst, dass das Buch schon vor über 30 Jahren geschrieben worden ist. :-)
    Die unendliche Geschichte muss ich mir irgendwann nochmal kaufen. Ich hatte ja schon erzählt, dass wir den Wasserrohrbruch hatten, bevor ich es lesen konnte.
    Ansonsten kenne ich noch Herr der Ringe. Den ersten Film habe ich gesehen. Das war aber einfach nicht so meins.
    Liebe Grüße
    Tinette

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  3. Hallo Petra,
    ich kenne einige deiner Bücher, einige habe ich gelesen, andere kenne ich nur dem Namen nach.
    Die unendliche Geschichte habe ich selbst ja erst letzte Woche erwähnt.
    Ansonsten habe ich noch NIEMALSLAND (einer der besten Romane von Neil Gaiman, meiner Meinung nach), FOOL ON THE HILL (fand ich sehr unterhaltsam und erinnert mich daran, meinen Vorsatz umzusetzen Bücher von Matt Ruff zu lesen), THE STAND (fand ich damals genial und gehörte zu meinen Lieblings-KINGS) und den HERRN DER RINGE (und ich gehöre zu denjenigen, die die Bücher langatmig und überfrachtet finden)
    Von den anderen Autoren sagt mir nur Guy Gavriel Kay nichts, oder ich habe ihn aus meinem Gedächtnis gestrichen.
    Liebe Grüße
    Martin
    Mein Beitrag: https://wp.me/p9WDjt-flr

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    1. Gnihihihihihi....
      ich hätte mir meine eigene Liste genauer anschauen sollen. CLIVE BARKER findet dort auch Erwähnung, allerdings mit einem anderen Buch. ABARAT kenne ich nicht.

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    2. Wenn Du Guy Gavriel Kay aus deinem Gedächtnis gelöscht hast wäre das schade. ich mag seine Geschichten und seinen Schrfeinstil

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  4. Guten Morgen Petra,

    ja, das mit den Klassikern ist immer nicht so leicht zu definieren. Für mich persönlich würde ich wohl Der Herr der Ringe und Die unendliche Geschichte dazu zählen. An letzteres hab ich nämlich auch kurz gedacht.

    Aber zumindest kenn ich so ein paar der Bücher, die anderen sagen mir mal wieder nichts.

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Leseszauber

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    1. das wrden sicher beides noch echte Klassiker :) in 2-3 Generationen

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  5. Guten Morgen Petra,
    Oh da kenne ich sogar das ein oder andere buch von deiner liste. Natürlich gehört da Herr der Ringe dazu. Die Reihe habe ich sogar auch gelesen und fand sie auch ganz gut. Aber an manchen Stellen war es auch etwas langatmig.

    Die unendliche Geschichte habe ich auch vor Ewigkeiten gelesen.

    Ansonsten habe ich auch schon mal das ein oder andere Werk von Stephen King gelesen. Jedoch werden seine Bücher wohl nie zu meinen Lieblingsbüchern gehören, da ich eigentlich nicht so gerne Thriller lese.

    Liebe Grüße
    Sarah

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    1. Ich mag auch nicht alles von King, gerade die alten Bücher wie Carrie, Freidhof der Kuscheltiere oder shining ist mir zu gruselig

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  6. Huhu Petra :)

    Ich hab tatsächlich schon 2 Bücher/Reihen deiner Liste gelesen: Ulldart und Herr der Ringe. Ulldart fand ich wirklich genial und hab die Reihe verschlungen, ebenso wie Nachfolge-Trilogie. HdR war vom Stil her nicht einfach, aber ich hab es trotzdem gerne gelesen :D wobei das für mich heute doch eher ein Klassiker wäre ;)

    Lieben Gruß
    Andrea
    Meine Top Ten

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    1. *lach* da sieht man, was das Alter eines Lesers ausmacht

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  7. Hallo liebe Petra

    Du hast wieder interessante Bücher vorgestellt. Leider habe ich kein einziges davon gelesen.

    Liebe Grüße,
    Gisela

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  8. Huhu! Ich wollte auch erst etwas von Stephen King in die Liste nehmen, konnte mich dann aber nicht entscheiden, da fast alles, was ich von ihm gelesen habe, schon über 20 Jahre alt ist. Die neueren Sachen fand ich nicht mehr so gut. "The Stand" fand ich damals super.
    "Herr der Ringe" kenne ich nur als Verfilmung. Und "Die Einkreisung" ist meines Wissens ein Film, keine Serie, aber ich kann mich auch täuschen.
    LG, Silke

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    1. das wurde neu mit Danile Brühl und Luke Evans verfilmt. Es gibt mittlerweile 2 Staffeln

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  9. Hallöchen,

    von deiner List habe ich "Die unendliche Geschichte" und "Herr der Ringe" gelesen. Beides sehr tolle Bücher.
    Von Stephen King habe ich auch ein Buch in der Liste. "The stand" habe ich zwar im Regal stehen, bin aber noch nicht dazu gekommen es zu lesen.

    Die Eingrenzung ab wann ein Buch zum Klassiker zählt, fand ich auch nicht ganz so einfach. Jules Verne oder Agatha Christi fühlen sich beim Lesen nicht wie Klassiker an, zählt man aber wohl doch dazu.

    Viele Grüße

    Mein Beitrag

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  10. Hallo Petra,
    natürlich gehört "Die unendliche Geschichte" heute auch unbedingt dazu, genau wie "Herr der Ringe". Wie ich schon in meinem Beitrag schreibe, ich hätte meine Liste noch fortsetzen können, so viele gute Bücher sind mir eingefallen.
    Liebe Grüße
    Susanne

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  11. Hallo liebe Petra,

    hm, also mir fällt dazu ein....Krabat... von Otfried Preussler

    .....Momo....von Michael Ende...

    ....Level 4 - Die Stadt der Kinder ... von Andreas Schlüter

    ...Schattenkinder-Serie....von Margaret Peterson Haddix

    die ich persönlich immer wieder gerne lese...grins....LG..Karin..

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  12. Hallo Petra,

    ich glaube, Klassiker sind Definitionssache, ich hätte tatsächlich "Die unendliche Geschichte" und "Herr der Ringe" (ersteres habe ich letztes Jahr, letzteres vor fast zehn Jahren gelesen) eher zu Klassikern gezählt, aber das ist definitiv Ansichtssache. :D
    "American Gods" hatte ich auch erst in der engeren Auswahl, aber das tauchte schon mal bei einem TTT auf, deswegen habe ich mich dagegen entschieden. ^^

    Liebe Grüße
    Dana
    (Mein Beitrag)

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  13. Hi Petra,

    bei deinem riesigen Bücherfundus war mir irgendwie klar, dass du aus dem Vollen schöpfen kannst. Ich habe mich allerdings auch gefragt, ab wann ein Klassiker ein Klassiker ist...
    Liebe Grüße
    Laura

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  14. Hallo Petra,

    "Die unendliche Geschichte" mochte ich leider nicht so sehr... genauso wie "Herr der Ringe" *wegduck*. Aber gut, dass wir alle einen unterschiedlichen Geschmack haben :D

    Von King dagegen hätte ich eine ganz eigene Liste mit zehn Titeln zusammenstellen können. "The Stand" las ich im Januar und wie krass, dass das gerade irgendwie real geworden ist...

    Liebe Grüße Melli

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  15. Hallo Petra, :)
    Die unendliche Geschichte habe ich gelesen. Ich fand es gut, aber ehrlich gesagt mochte ich die Filme lieber.
    Herr der Ringe kenne ich nur als Film. Das reicht mich auch, aber ich mochte die Filme sehr. :)

    Liebe Grüße
    Marina

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  16. Hallo Petra,
    schön das jemand auch mal The Stand von Stephen King auf seiner Liste hat. Das Buch habe ich nicht mit auf meine Liste genommen, weil ich es erst viel später gelesen habe.
    Hier gehts zu meinem Beitrag https://buchundco.blogspot.com/2020/07/top-ten-thursday-alte-lieblinge.html
    Liebe Grüße Christin

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