TV Serien - SF & Mystery & Fantasy



22.07.2017
Wir haben auf prime nun Lucifer geschaut, the man in he high castle und die shannara chronicles. Sie haben uns alle gut gefallen. Allerdings habe ich american gods abgebrochen, ich liebe das Buch und kam mit der Verfilmung nicht klar. Und jetzt schaue ich mal meinen SUS ab. Momentan habe ich wieder Fringe im Player, vorher habe ich warehouse 13 nochmals gesehen, danach kommt 4400 dran. Die Serienwelt ist ja echt mittlerweile genauso unendlich wir die Bücherwelt :)

Juni 2017
Ich habe festgestellt, dass ich in die Buchrezensionen so viel Arbeit stecke, dass ich für die aufwändigen Serien und Filmrezensionen eigentlich keine Lust und Zeit habe. Daher werde ich die Einträge ändern und nur schreiben, ohne mir die Daten und Cover aus dem Netz zu holen.

Momentan schaue ich die DC Serien.
Die Reihenfolge sollte sein: Arrow, Flash und dann Legends of tomorrow, auch wenn ich Flash als letztes gesehen habe. Die Serien bauen ein bißchen aufeinander auf bzw. spielen parallel und es gibt viele Crossovers. Ob Starling City, Gotham City oder Central City, die Städte wirken düster und bedroht und alle brauchen einen Helden, der sie rettet.

Arrow hat mir am wenigstens gefallen aber eigentlich nur, weil mit der Typ nicht gefällt. Zu kantig, zu steif und seine Emotionen zeigt er wie ein Brett. Aber die Geschichte ist spannend und die Rückblicke auf die Ereignisse, welche auf der Insel geschehen, sind super gemacht. Nach und nach verlagert sich das Geschehen zwar in die Stadt, hat aber dann so an Fahrt aufgenommen, dass es Spaß macht. Die Nebenfiguen wie Felicity, Sarah, Diggle oder auch Slade Wilson sind gut besetzt und bereichern die Serie ungemein.

Flash spielt parallel zu den Ereignissen von Arrow und sowohl Arrow als auch Diggle und Felicity haben Gastauftritte. Man muss Arrow nicht kennen, um die Handlung zu verstehen, es macht aber mehr Spaß. Da ich vor Flash schon die Legends gesehen hatte, konnte ich noch viel mehr an kleinen Sidekicks erkennen. Mein männliches Lieblingsduo tritt in Flash als die Ulltrabösen auf und Mr. Cold zeigt hier schon seinen brillianten Verstand. Und auch auf Dr. Martin Stein finden sich schon Hinweise, ebenso auf die Entwicklung des Firestorm, der in den Legends ja eine tragende Rolle spielt. Atom tritt als Felicitys Freund in Erscheinung, was ich nicht so ganz verstanden habe, da er in den Legends immer einer Ann nachtrauert, da fehlt mir wohl Arrow Staffel 3. Zuerst mochte ich Flash/Barry nicht. Aber im Gegensatz zu Arrow, zeigt Flash hier eine breite Palette von Gefühlen. Als er denkt, dass Iris ihn liebt ist er aufgeregt und durcheinander wie ein Teenager und man kann es ihm vom Gesicht ablesen. Als er seinen Hass und seine Wut in sich verstecken muss, zeigt er ein sehr ernsthaftes Gesicht. Die Mimik des Schauspielers beherrscht eine breite Palette von Gefühlen und ich hoffe, aus ihm wird noch etwas. Was ich nicht ganz verstehe ( und ich hasse das) 
Harrison Wells sagt, dass, wenn Barry in die Zeit zurückreist und seine Mutter rettet, es diese aktuelle Zeitlinie nie geben wird. Er wird seine Freunde bei Starlabs nicht mehr kennen und nich bei Joe aufwachsen, viellecht Iris nie so gut kennenlernen. Er gäbe somit alles auf, was ihn momentan ausmacht und niemand weiß, wie die neue Zeitlinie werden wird. OK, ist mir klar.
Wenn aber Harrison Wells nie existiert hat, nie den Teilchenbeschleuniger gebaut hat, es nie zu der Katastrophe kam, warum bleibt die Zeitlinie jetzt gleich? Da müssten doch auch Veränderungen aufgetreten sein. Aber die machen alle weiter wie vorher?? Verstehe ich nicht.


Und dann die Legends *seufz*. Mein Dreamteam aus Prison Breaks als Klepto und Pyro und dazu Sarah, die ich in Arrow schon mochte. Ergänzt durch das Duo um Firestorm  sowie Atom und  die beiden Falkenwesen. Eine wirklich gute Kombination. Alle ein bißchen durchgeknallt und gewürzt mit viel Humor, den man ja z.B. bei Arrow gar nicht findet. Zusammen gehalten wird das Team von Rip Hunter, einem Zeitreisenden, der verhindern möchte, dass der Erzschurke Vandal Savage die Weltherrschaft übernimmt. Es berüht einen schon, wenn Sarah vor die Frage gestellt wird, ob sie ihr Ich in der Vergangenheit vor dem Betreten des Schiffs warnen soll oder nicht. Sie widersteht der Versuchung. Mir gefällt es, dass sie hier eine so tolle Entwicklung durchmachen darf und ihren Platz bei den Legends bekommt. In Arrow wirkte sie immer etwas blass, dabei steckt echt Power in ihr.

Aber..wie gesagt..mir fehlen noch Arrow Staffel 3 und 4, daher habe ich keinen Gesamtüberblick.

Nach diesen Serien steht natürlich noch Gotham City an, danach wechsel ich sicher auch ins Marvel Universum.


Platz1:
Firefly - Der Aufbruch der Serenity
Das Beste, was SF zu bieten hat
Herkunftsland: USA
Serienerfinder: Joss Whedon
TV Sender: FOX
Episoden: 13 (das haben sie sicherlich bitter bereut)
Serienstart: September 2002
Serienstart Deutschland: September 2009
Nathan Fillion, Gina Torres, Summer Glau, Jewel Staite, Adam Baldwin, das sind alles Namen, die ein Fan mit nur einer einzigen Serie verbindet, auch wenn einige Schauspieler ihren Weg woanders fortsetzen. 400 Jahre in der Zukunft fliegt die Firefly durch das Sternenimperium und nimmt mehr oder weniger legale Aufträge an. Die Crew besteht aus einem zusammen gewürfelten Haufen, der fest zusammensteht. Sie sind Vagabunden, desillusioniert, geschundene Menschen, die zu viel erlebt haben. Verfolgt werden sie dabei von der Allianz, die hinter River Tam und ihrem Bruder Simon her sind, die sich auf die firefly geflüchtet haben.
Die Musik, das Setting, die Schauspieler, das Ambiente und die Story, hier stimmt einfach alles. Humor, Spannung, Action, Liebe, Kämpfe, nichts kommt zu kurz und man möchte die 13 Folgen förmlich inhalieren.
Volle Punktzahl und mehr.  

Platz 2

Babylon 5


Staffeln 1-4 sind absolut empfehlenswert, leider kann man das von Staffel 5 nicht mehr sagen.

Herkunftsland: USA

Serienerfinder: Michael Straczynski

TV Sender: TNT

Episoden: 111

Serienstart USA: Februar 1993

Serienstart Deutschland: August 1995

Das Highlight ist sicherlich die Schuberausgabe, die auch die 6 Filme enthält, die zu der Serie gedreht wurden. Als Fan besitzt man natürlich auch die diversen Bücher, die viele Nebenschauplätze beleuchten und auch intensiver auf die Vergangenheit einiger Protagonisten eingehen.

Bei dieser Serie scheiden sich die Geister, man liebt sie oder an hasst sie. Mir gefällt die Episoden übergreifende Handlung und die Komplexität der Serie. Eine Raumstation im Weltall, bevölkert mit den unterschiedlichsten Rassen. Eine Art vereinte Nationen im Weltall, mit der Aufgabe, die verfeindeten Nationen an einen Tisch zu bringen und Konflikte zu lösen. Schon bald merken Captain Sheridan und Commander Ivanova, dass ihre Ansichten, die der Erde und der diversen Völker, nicht immer übereinstimmen. Und keine Angst, der Handlungsort ist nicht nur die Raumstation, es findet auch gigantische Weltraumschlachten und die Handlung wird auch ab und zu auf andere Welten verlagert. Mein Liebling ist und bleibt G'Kar für den Babylon 5 ein Exil wird. Hier werden politische, religiöse und philosophische Fragen aufgeworfen, die Figuren sind nicht eindimensional sondern teilweise sehr ambivalent und vielschichtig. 

Volle Punktzahl 



Platz 3

Farscape-verschollen im All


Wer Claudia Black und Ben Browder nur aus Stargate kennt, sollte diese Serie unbedingt anschauen. Sie ergänzen sich hier wirklich wunderbar und geben der Serie erst den richtigen Kick. Zu den Stars gesellen sich die merkwürdigsten Außerirdischen, die man sich vorstellen kann. Ein lebendiges Raumschiff Namens Moya und Captain Ka' Dargo scheinen da noch die normalsten Aliens. John Crichton strandet in diesem merkwürdigen Universum der Peacekeeper. Ohne Hoffnung auf Rückkehr, versucht er, dass beste aus seiner Situation zu machen. Diese Serie ist anders als die herkömmlichen SF Serien, denn der Macher der Muppets Show hatte seine Finger im Spiel. Das merkt man an der Liebe zum Detail bei jedem Wesen, dem Crichton begegnet. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, vor allem, wenn sich John und Aeryn mal wieder richtig fetzen.

Herkunftsland: USA

Serienerfinder: Sicherlich hat Jim Henson da seine Finger drin :)

TV Sender: Syfy

Episoden: 90
Serienstart USA: März 1999

Serienstart Deutschland Mai 2005
volle Punktzahl

Platz 4
Star-Trek Deep Space Nine



Herkunftsland: USA

Serienerfinder: Gene Roddenberry

TV Sender: Syndication

Staffeln: 7

Episoden: 176

Serienstart:  Dezember 1992

Serienstart Deutschland: Juni 1999
Cardassianer, Klingonen, Bajoraner, Menschen, Ferengi
Bei dieser Serie scheiden sich die Geister, Viele halten sie für die beste Star Trek Serie überhaupt, einige für die schlechteste Serie des Universums. Außer Benjamin Sisko mag ich hier jede Figur, allen voran Garak und Quark. Hier gibt es nicht mehr nur die*Folge der Woche* sondern der Handlungsbogen spannt sich über mehrere Folgen, was die Spannung erheblich erhöht. Ähnlich wie bei Babylon 5, spielt die Geschichte auf einer Raumstation, auf der sich unterschiedliche Völker treffen.  

Platz 5

Caprica-von vielen gehasst, von mir geliebt


Herkunftsland: USA

Serienerfinder: Remi Aubuchon, Ronald D. Moore

TV Sender: Syfy

Staffeln: 1 (sehr zum Ärger der Fans)

Episoden:  18  (das haben sie sicherlich bitter bereut)

Serienstart: September 2010

Serienstart Deutschland: Juli 2011
Eric Stoltz, Alessandra Torresani, Esai Morales, Polly Walker
Caprica ist die Vorgeschichte zu Kamfstern Galactica, kann aber durchaus für sich stehen. Viele halten die Serie für platt und einfallslos, ich hingegen fand sie durchaus spannend und gut gemacht. Es ist interessant zu erfahren, wie die Zylonen entstanden und sich zu der Gefahr entwickelten, zu der sie dann für die Menschheit wurden. Hauptsächlich geht es um die Familien Adama und Greystone, deren Schicksal sich miteinander verbindet. Ich stehe zu diesem Platz 5, egal, wie die öffentlichen Kritiken lauten. Und der Opener mit Zoe, bei jeder Folge ein woww...

Platz 6
Titel: Fringe- Grenzfälle des FBI
Herkunftsland: USA
Serienerfinder: Alex Kurtzman, J.J. Abrams, Roberto Orci
TV Sender: FOX
Staffeln: 5
Episoden:  100  
Serienstart USA: September 2008
Serienstart Deutschland: März 2009
Ana Torv, John Noble, Joshua Jackson, Lance Riddick
Eine Serie, bei der J.J.Abrams die Finger im Spiel hat ist sicherlich schon lohnenswert. Der Charme der Serie macht das Trio Torv, Noble und Jackson aus. Sie spielt die kühle, introvertierte Ermittlerin in einer Zukunft, in der die Technik und Wissenschaft schon wesentlich weiter fortgeschritten sind. John Noble ist ein sehr exzentrischer Wissenschaftler, der in der Vergangenheit einige Fehler gemacht hat. Und Joshua Jackson spielt dessen Sohn Peter, der ein sehr ambivalentes Verhältnis zu seinem Vater hat. Die Fälle, die dieses Trio untersucht, sind mit normaler, menschlicher Logik nicht mehr zu erklären und führen die Ermittler sogar in Parralleluniversen.

ich war von der ersten Folge an gebannt. Moderner als Akte X und etwas abwechslungsreicher.

Platz 7
Legends of tomorrow 




Herkunftsland: USA

Serienerfinder: Andrew Kreisberg, Marc Guggenheim

TV Sender:The CW

Staffeln: bisher 2

Episoden:  29 

Serienstart USA: Januar 2016

Serienstart Deutschland: August 2016
Wenthworth Miller, Dominic Purcell, Caity Lotz
Ich hasse es, Seriem im TV zu verfolgen. Es gibt ja mittlerweile genug andere Möglichkeiten. Aber für diese Serire mache ich eine Ausnahme. Sie hat von der ersten Minute an Suchtpotential. DC Comics entwickeln sich als Serie zu einem festen Bestandteil der Medienlandschaft und sie brauchen sich hinter Marvel sicher nicht verstecken. War Arrow noch etwas steif und humorlos, sorgt hier das Dreamteam aus Miller und Purcell für genug Unterhaltung und bösartigen Humor, die der Serie den besonderen Kick geben. Nicht alles ist logisch oder gut durchdacht, doch kleine Fehler schmälern den Spaß nicht


Platz 8
Stargate Atlantis
 

Herkunftsland:Canada

Serienerfinder: Brad Wiright, Robert C. Cooper

TV Sender:SyFy

Staffeln: 5

Episoden:  100  

Serienstart USA: Juli 2004
Serienstart Deutschland: Februar 2005
Joe Flannigan,  Jason Momoa, David Hewlett, Jewel Staite
Diese Serie gefällt mir wesentlich besser als Stargate, auch wenn es nur ein Spin Off der Originalserie ist. Hier mag ich einfach jeden Charakter und die Wraith als Bösewichter sind absolut überzeugend. Ich schaue die Serie gerade als Wiederholung und sie begeistert mich wie beim ersten Mal. Die Zusammenstellung der Crew, die Nebencharaktere und die Gaststars aus der Mutterserie ergeben ein spannendes und unterhaltsames Ganzes.  Auch ein Widersehen mit Jewel Staite spricht für diese Serie, war sie doch schon in firefly eine meiner Lieblinge


Platz 9
Mission Erde (Gene Roddenberrys Earth-Final Conflict)

Herkunftsland:Canada

Serienerfinder: Gene Roddenberry

TV Sender:Syndication

Staffeln: 5

Episoden:  110 

Serienstart USA: Oktober 1997
Serienstart Deutschland: Juni 1999
Kevin Kilner, Lisa Howard, Majel Berret-Roddenberry
Ich kenne niemanden, der diese kennt oder mag. Wenn ich diese Serie in einem Gespräch erwähne, werde ich meistens fragend angeschaut. Keine Ahnung, warum sie an der Masse vorbeiging. Immerhin wurde sie nach einer Idee von Gene Roddenberry produziert. 


Zitat aus Amazon: " Von Star Trek-Schöpfer Gene Roddenberrykommt eine bahnbrechende Science-Fiction Serie, in der Aliensdie Macht auf der Erde übernehmen. Die hochspannende Invasions-Saga ist in Deutschland auch unter dem Titel „Mission Erde – Sie sind unter uns“ bekannt. Im 21. Jahrhundert befreit die außerirdische Rasse der Taelons die Menschheit von Hunger und Krieg. Als Gegenleistung möchten sie nur Freundschaft und kulturellen Austausch. Der überwiegende Teil der Menschen hält die Taelons für Götter und Heilsbringer, doch eine Minderheit zweifelt an den edlen Motiven der Aliens. Unter der Führung des Industriellen Jonathan Doors formiert sich eine Widerstandsbewegung und schleust ihre Agenten in den taelonischen Machtapparat. Der finale Kampf um die Vorherrschaft auf der Erde beginnt" Zitatende



Platz 10 

Eureka- die geheime Stadt
Herkunftsland: USA

Serienerfinder: Andrew Cosby, Bruce Miller

TV Sender: SyFy

Staffeln: 5

Episoden:  77 

Serienstart USA: Juli 2006
Serienstart Deutschland: Februar 2008
Colin Ferguson, Sally Richardson, Ed Quinn, Jordan Hinson
Eine leichte, lockere, amüsante und unterhaltsame Serie zum abschalten. Ein Normalo landet in einer Stadt voller brillianter, exzentrischer und durchgeknallter Wissenschaftler. Das gibt genug Stoff für allerlei  Verwiicklungen und Spaß. Colin Ferguson spielt den etwas naiven und unbedarften Us Marshall hervorragend und der permanente Schlagabtausch mit Ed Quinn ist das Highlight der Serie. Natürlich muss nach Eureka gleich Warehouse 13 folgen, es gibt mehrer Crossovers der Serien, wenn Claudia in Eureka auftaucht oder Douglas Fargo das warehouse besucht. In einigen Episoden spielen Darsteller aus Eureka auch in Warehouse 13 mit, ich finde das sehr reizvoll und gelungen


Platz 11
Warehouse 13 

















es folgen noch Akte X,  Eureka, Warehouse 13, zurück in die Vergangenheit und Lucifer, nur die Reihenfolge ist noch unklar. Gebt mal Tipps Und als Klassiker die Space Rangers, so schlecht, dass sie wieder gut sind

  

 

1 Kommentar:

  1. Hallo Petra,

    noch jemand, der "Caprica" mochte:-) Wie wäre es mit "Heros"? Ich mochte die Serie, leider nach 4 Staffeln Schluss.
    Und "Carnival", starb den Serientod.
    Und nicht zu vergessen: "Lost Girl", zumindest eine runde und abgeschlossene Geschichte in 5 Staffeln - die liebe ich.
    Ich mochte "Stargate Universe", von vielen gehaßt.
    Und was ist mit den Kultserien "Xenia" und "Hercules"? Auch nicht schlecht, die "Shannara Chronicles". Oh, du kannst deine Liste noch so schön verlängern.

    Liebe Grüße
    Sabine

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