Die Coverthemen finde ich immer schwer, da ich mich oft an die Cover nicht erninnere und meine Bücher ja weggebe, wenn ich sie gelesen habe. Einge sind mir spontan eingefallen, mal schauen, ob es dann zehn Titel werden. Ich merke gerade, dass ich das Thema verfehlt habe, ich habe Cover und keine Buchtitel genommen, Ich lasse das jetzt so, da ich eh keine zehn Titel finden würde.
Als der Rattenpirat Gabuhl der Wilde das Mäuseschiff angreift, mit
dem Joseph, der Glockengießer, reist, plündert er in einem Anfall von
Gier dessen geheimnisvolle Glocke und nimmt ihn gefangen. Josephs
Tochter Mariel wirft er erbarmungslos in die tosende See. Nachdem sie es
sicher in die Rotwall-Abtei geschafft hat, macht sich Mariel mit drei
furchtlosen Moosblumen-Gefährten auf, um Gabuhl aufzuspüren und ihren
Vater zu retten – und damit beginnt ein unvergesslicher Kampf!
Dem 14-jährigen Krabat erscheinen in einer Winternacht elf Raben in seinen Träumen. Er kann ihrem Ruf nicht widerstehen und macht sich auf den Weg zur gefürchteten Mühle am Koselbruch. Dort angekommen verspricht ihm der unheimliche Müllermeister ein leichtes und schönes Leben – zu einem hohen Preis. Doch wie kann die Verstrickung mit dem Bösen beendet werden, wie der Meister besiegt werden? Nur eines hat diese Macht: Die bedingungslose Liebe eines Mädchens.
Die Imperatix Laseen ernennt eine neue Hohe Faust. Der bisher
unbekannte Wickaner Coltaine wird der neue Führer der siebten
malazanischen Armee. Alle halten diese Ernennung für einen Witz, eine
Scharade, einen hinterhältigen Plan des Vermummten. Doch Coltaine
entpuppt sich als der überragendste und beeindruckenste Heerführer, den
der Historiker Duiker jemals kennen gelernt hat. Der Krieger ist ein
Mann weniger Worte, der seine genialen Plänen durchführt ohne sich um
die Kritik anderer Menschen zu kümmern und das beschert ihm einen
immensen Erfolg.
Duiker erkennt nach und nach die Menschlichkeit und Güte dieses Mannes,
der diese Wesenszüge aber tief in seinem Inneren versteckt, da sie in
einem derart grausamen Krieg nur ablenkend wirken.
Mit mehr als 50000 Flüchtlingen im Gefolge versucht Hohefaust Coltaine
mit seinen Getreuen die Stadt Aren zu erreichen, im Stich gelassen von
allen anderen Kommandeuren des malazanischen Imperiums und verfolgt von
einem Heer an Feinden, das seinen Kriegern zahlenmäßig um das zehnfache
überlegen ist.
DDass war damals mein Lieblingsbuch von Stephen King, abe rich habe sicher seit 20 Jahren keines mehr von ihm gelesen.
In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende
die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt,
die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In
der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der
Menschheit.
Susan Ryeland, Lektorin außer Dienst, führt mit ihrem
Lebensgefährten das zauberhafte kleine Hotel Polydoros auf Kreta. Aber
ganz so idyllisch ist es dann doch nicht, denn der Alltag mit den ewig
unzuverlässigen Lieferanten, unpünktlichen Angestellten und den nicht
immer einfachen Gästen, macht das Inselleben anstrengender, als sie es
sich vorgestellt hat. Auch ihre Beziehung leidet unter dem Stress, und
Susan vermisst ihr altes Leben in London.
Da kommt
das Ehepaar Treherne gerade recht. Sie erzählen eine bizarre Geschichte
von einem Mord in ihrem Hotel Branlow Hall just am Hochzeitstag ihrer
Tochter Cecily. Und als sie schildern, wie Cecily verschwunden ist, kurz
nachdem sie Atticus unterwegs
gelesen hat, den Roman, den Susan seinerzeit lektoriert hat, wird ihr
klar, dass sie dringend nach England muss. Die 10.000 Pfund, die die
Trehernes für Susans Hilfe anbieten, sind ein zusätzlicher Anreiz.
Eine Dunkle und ein
Lichter, beide ihrer Kräfte beraubt, verlieben sich ineinander. Als der Lichte
Igor erkennt in wen er sich verliebt hat, fordert er die Dunkle Alissa zu einem
Duell. Denn er vermutet hinter seinem Gefühlszustand eine magische
Beeinflussung seitens der Dunklen. Alissa stirbt bei diesem Duell doch auch ein
Mensch kommt zu Schaden. Igor wird vor die Inquisition gebracht. Der Chef der
Nachtwache Geser vermutet hinter der ganzen Aktion eine Intrige Sebulons. Doch
was hat der dunkle Magier davon eine seiner mächtigsten Hexen zu opfern um
einen lichten Magier der Kraftstufe vier vor die Inquisition zu bringen?
Niemand weiss, warum der fünfzehnjährige Link Lederbach vor zehn
Jahren wie aus dem Nichts in Gespinsterwald auftauchte. Doch ist seine
Herkunft auf mysteriöse Art mit einem verschollenen Buch verknüpft: Der
legendären besten Geschichte aller Zeiten.
Als Link sein Geheimnis zu ergründen versucht, begibt er sich in grosse
Gefahr, denn in Gespinsterwald sind Geschichten verboten. Er gerät er
ins Visier eines ruchlosen Bücherhehlers, eines mysteriösen Geheimklubs
und einer gnadenlosen Bibliotheksvorsteherin. Zu spät realisiert er: Mit
der Suche gefährdet er nicht nur seine Zukunft, sondern jene von ganz
Gespinsterwald.
»Du bist der klügste Hesel der gesamten Herde. Daher bitte ich dich, den
Sommerwald zu verlassen und dich auf die Suche nach einem ebenso klugen
Menschen zu machen«, so lautet Jaspers Auftrag, für den er lostrabt und
die Welt jenseits der Baumgrenze erkundet. Doch was ihm zunächst so
leicht erscheint, erweist sich als große Herausforderung. Und nicht nur
das. Denn wenn er diesen klugen Menschen nicht rechtzeitig zu den Alten
Bienenstöcken bringt, könnte das für die Tiere des Waldes dramatische
Folgen haben …
Farin ist der Sohn des Totengräbers und lebt in dem
kleinen Dorf Haufen. Vater und Sohn existieren am Rande der Gesellschaft, verspottet und verachtet von den Bewohnern des Ortes.
Ein Totengräber ist weniger wert als eine Ratte, sie werden gemieden wie die
Pest und somit führt Farin ein sehr einsames Leben. Als Kind hatte er eine
Freundin, die Tochter des Schmieds. Doch wie oft, wenn Kinder erwachsen werden,
verlieren sie ihre Offenheit und Naivität und beugen sich der allgemeinen
Stimmung und so zog sich das Mädchen zurück.
Sein Vater ist ein Trinker, der seinem Sohn immer mehr
und mehr die Arbeit überlässt.
Eines Tages wird »die alte Gerlunda» zu Farin
gebracht, die tot in ihrer Hütte gefunden wurde. Sie galt als Hexe und wurde
ebenso sehr gemieden wie der Totengräber und sein Sohn. Farin, ein ernsthafter
und sorgfältiger junger Mann, lässt bei dieser Toten die gleiche Sorgfalt
walten wie bei allen anderen, die auf einem Tisch zu liegen kommen. Trotz allem
fühlt er sich unbehaglich und beobachtet. Und als sich auf der Brust der Toten
ein Amulett materialisiert, ist er überzeugt, dass Gerlunda wirklich eine Hexe war. Farin nimmt das Amulett an sich.
Ein phantastisches Wesen muss einfach sein und immerhin habe ich auf Drachen verzichtet.
In "Die Feder eines Greifs", dem zweiten Band von Cornelia Funkes
"Drachenreiter"- Reihe, erleben die bekannten Helden Ben, der
Drachenreiter, sein Drache Lung, und der Koboldmädchen Schwefelfell ein
neues Abenteuer, das sie tief in die exotischen Landschaften Indonesiens
führt. Diesmal geht es um die Rettung des Nachwuchses des letzten
Pegasus, der ohne die magische Sonnenfeder eines Greifs dem Untergang
geweiht ist. Begleitet von einer buntgemischten Truppe aus einer
fliegenden Ratte, einem Fjordtroll und einer nervösen Papageiin, stürzen
sie sich in ein Abenteuer, das nicht nur durch seine Spannung, sondern
auch durch die magische Atmosphäre besticht. Auf ihrer Reise erkennen
sie schnell, dass die Unterstützung eines Drachen und seines Kobolds
unerlässlich ist, um das gefährlichste aller Fabelwesen zu finden und
ihre Mission zu erfüllen.










Hallo Petra,
AntwortenLöschenalso ich habe eben auch erst mal gestutzt und mir ist das mit den Covern aufgefallen. Finde ich aber in Ordnung, dass du es nun so lässt.
Ich hatte angenommen, dass im Fantasy-Bereich doch reichlich Drachen zu finden seien und du gar keine Probleme mit dem Thema haben würdest. Aber so ist das manchmal, die Auswahl ist so verschieden.
Liebe Grüße und einen schönen Tag für dich,
Barbara
Hallo Gisela, ich habe ja auch noch den korrekten Beitrag. Deachen wollte ich nicht nenne, da es Fabelwesen sind. Auswahl hätte ich mit Drachen mehr als genung gehabt. Liebe Grüße Petra
AntwortenLöschenDas ist der korrekte Beitrag, er steht eins weiter unten als dieser hier: https://phantastische-fluchten.blogspot.com/2026/03/top-ten-thursday-05032026-zeige-uns-10.html
AntwortenLöschenHallo Geburtstagskind
AntwortenLöschenMir wäre es auch viel leichter gefallen, wenn Flugtiere auf dem Cover gefragt gewesen wären. Auch ich gebe immer wieder gelesene Bücher weg. Leider behalte ich auch viele, weil ich mich schlecht von Büchern 📚 trennen kann.
Liebe Grüße und einen schönen Geburtstag 🎂 🥳 🎉 wünsche ich dir.
Hallo Petra,
AntwortenLöschenmir geht es bei den Covern wie dir, aber ich wühle einfach meine Rezensionen durch... mag manchmal zeitaufwändig sein, aber da sind wenigstens die Cover zu sehen...
Von deinen Büchern kenne ich einige, auch wenn ich sie nicht gelesen habe. DIE WÄCHTER stehen schon seit Urzeiten auf meiner Wunschliste, aber bisher sind sie von dort auch nicht verschwunden, und von REDWALL müsste ich auch noch die fehlenden Bände lesen, da bin ich auch noch nicht sehr weit gekommen.
Von Cornelia Funkes Drachenreiter habe ich auch nur den ersten Band gelesen, ich bin mir auch nicht wirklich sicher ob ich weiter lesen soll. Das buch hat mir zwar gefallen, aber die Fortsetzungen kamen so viel später ... naja gibt genug zu lesen.
KRABAT habe ich gelesen/gehört und als Film gesehen (und die KRABATmühle in Schwarzkollm habe ich auch schon besucht)... der Film hat mir gefallen, das Hörbuch war leider gekürzt und ich hatte den Eindruck wichtige Szenen verpast zu haben ... immerhin hat der Autor selbst gelesen .... DER TOTE aus Zimmer 12 hat mir gefallen, THE STAND als Jugendlicher schon, als Erwachsener nicht mehr so, aber da habe ich auch die aufgebauschte Version gelesen .... gefühlt zu viel.
Liebe Grüße
Martin
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