25 August 2016

Der Pfad der Winde von Brandon Sanderson



Auszug aus meiner Rezension von www.fantasybuch.de
Das Königreich Roschar steht vor dem Abgrund. Vor sechs Jahren wurde König Gavilar im Auftrag der Parschendi ermordet. Seitdem belagern die Heere Alekthars die Parschendi auf der zerbrochenen Ebene. Doch längst wurde das eigentliche Ziel aus den Augen verloren, es geht den Großfürsten nur noch um Macht und Profit. Der junge König Elokthar ist willensschwach und beeinflussbar, Träger einer Splitterklinge, die er nicht zu nutzen weiß. In dieser festgefahrenen Lage verbünden sich Dalinar und Sadeas, trotz des Widerspruchs von Alodin, der dem Großfürsten nicht traut. Gemeinsam ziehen sie in einen Kampf gegen die Feinde um den Krieg ein für allemal zu beenden. Dalinar, der nach dem alten Kodex der Strahlenden lebt, kann sich nicht vorstellen, dass Sadeas einen Verrat plant. Er ist sich sicher, dass sie nur gemeinsam Roschar vor der drohenden Wüstwerdung retten können.
Währenddessen kämpfen Kaladin und seine Männer von Brücke vier um ihr Überleben. Kaladin wird immer findiger, um Lösungen zu finden, die seine Männer vor dem sicheren Tod retten können. Bald hat er nicht nur den Respekt seiner Männer sondern auch den der anderen Brückenführer.
Kommentar:
Kalaidin hat erkannt, dass seine Männer von Brücke vier lediglich Köder für die Pfeile der Parschendi sind. Die Lösungen, die er zur Rettung seiner Männer entwickelt hat, führen zu seinem Todesurteil. Doch statt es die Männer abschreckt, schweißt es sie umso mehr zusammen und als Kaladin den Großsturm überlebt, wird er zu einem Helden für sie. Nur Teft und Syl erkennen, dass etwas dieses Überleben ermöglicht hat.
Als Brücke vier keine neuen Sklaven mehr zugwiesen bekommt, wird das Überleben der Männer immer schwieriger. Kaladin ordnet an, die verletzten Männer der anderen Brücken vom Schlachtfeld zu tragen, ein nie dagewesenes Ereignis während der Brückenläufe. Kaldin verdient sich immer mehr die Achtung und den Respekt der Männer, zieht sich jedoch den Hass der Brückenführer zu. Brückenmänner sollen nicht überleben, war stets das Motto der Armee. So lange Brückenmänner als Zielscheibe für die Pfeile der Parschendi dienen, stirbt kein gut ausgebildeter Soldat, der in den Augen eines Großfürsten mehr wert ist, als ein seelenloser Sklave.
Als Kaladin erkennt, dass seine Männer zum Tode verdammt sind, beginnt er, sie im Kampf auszubilden und bereitet sie auf eine Flucht vor. Die vollständige Rezension lesen Sie hier
10 von 10 Sternen, das Hardcover ist ein wirkliches Highlight
Titel: Der Pfad der Winde (the way of kings)
Original: The stormlight archive Book 1 Part 2, the way of kings
Reihe: Die Sturmlichtchroniken Band 2
Verlag: Heyne, HC, 784 Seiten
ISBN: 978-3453267688

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